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Christian Hertel
Tel: 0163 85 25 031

Christof Schor
Tel: 0178 47 28 570
ASIEN Geheimnisvolles Myanmar - Reise zu den Ursprüngen des Buddhismus PDF Drucken E-Mail

Geheimnisvolles Myanmar: Reise zu den Ursprüngen des Buddhismus

traumhaft kombiniert mit leichten Aktivitäten (16 Tage)

Burma, das klingt wie ein Versprechen. Geheimnisvoll, unbekannt und – weit weg. „In Birma zu reisen ist eine Katastrophe. Selten habe ich eine glücklichere Reise gemacht“, schrieb der niederländische Dichter Cees Noteboom im März 1986. Damals war das Land, das heute Myanmar heißt, noch abgeschottet von der Außenwelt, Straßen und Wege oft in einem erbärmlichen Zustand. Die „Sozialistische Republik der Union von Birma“ ließ nur wenige Ausländer über die Grenzen. Das ist einer der Gründe, weshalb die Menschen bis heute ihre traditionelle Lebensweise bewahren konnten. Nach dem Ende der Militärdiktatur öffnet sich Myanmar nun Touristen aller Kontinente, Infrastrukturprojekte boomen.

Im Land der goldenen Pagoden und Stupas reisen wir zu Wasser, zu Land und mit dem Flugzeug. Wir sind vor allem mit Einheimischen unterwegs, um viel von Alltag und Kultur dieses tief religiösen Volkes zu erfahren. Einer der mächtigsten Ströme Südostasiens, der Irrawaddy, ist die wichtigste Lebensader von Myanmar. Ein regulär verkehrendes Schiff bringt uns von der alten Königsstadt Mandalay zum alle Sinne betörenden Pagodenfeld in Bagan. Bei einer leichten Wanderung in den Shan-Bergen sind wir zu Gast in den Dörfern der Danu und der Palaung, zwei Ethnien im Vielvölkerstaat. Die Kinder der Einheimischen werden von Mönchen unterrichtet, die uns für eine Nacht in ihrem Kloster beherbergen. Ein weiteres Volk, die Intha, bewohnen den Inle-See. Hier lernen wir die Kunst des Gemüse- und Blumenanbaus auf dem Wasser kennen, besuchen Märkte und Handwerkerstätten. Unser Deutsch sprechender Reiseleiter, der uns die Tour über begleitet, kann uns viele Geschichten, Mythen und Legenden seiner Heimat erzählen. Am Ende unserer Reise erwartet uns das größte und schönste Heiligtum des Landes – die Shwedagon in der Hauptstadt Yangon. Diese weltberühmte, über und über vergoldete Pagode zu betreten, barfuß auf dem wohl temperierten Mamorboden zu laufen und die im Gebet versunkenen Menschen zu beobachten ist ein unvergessliches Erlebnis, das sich besonders in den frühen Morgen- und Abendstunden lohnt. Wir haben ausreichend Zeit dafür.

Hinweis zu den Fotos auf dieser Seite: copyright Heike Baldauf

Ausgewählte Höhepunkte dieser Reise:

  • Hauptstadt Yangon: Nachtmärkte, Ringbahn und weltberühmte Shwedagon Pagode
  • Panoramablick auf die alte Königsstadt Mandalay
  • Bagan: Sonnenuntergang mit Blick auf das Pagodenmeer, Erkundungen per Rad oder Pferdekutsche
  • Handwerkskünste, lokale Märkte und kulinarische Leckerbissen
  • Vulkan Mount Popa, Reisfelder, Tee- und Tabakplantagen
  • 2-Tages-Wanderung in den Shanbergen, Einblick in die Kultur der Danu und Palaung
  • Übernachtung im buddhistischen Kloster und ländliches Myanmar erleben
  • schwimmende Dörfer, Ein-Bein-Ruderer und Alltag auf dem Inle-See
  • Flussreise auf dem Irrawaddy nach Bagan

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Reiseverlauf:

1. Tag - Flug von Frankfurt/Main in die alte Königstadt Mandalay

Wir verlassen Deutschland und fliegen nach Bangkok. Dort steigen wir um und fliegen weiter in die alte Königsstadt Mandalay.

2. Tag - Ankunft in Mandalay, abendlicher Bummel über die U-Bein-Brücke

Mingala Par - Willkommen in Mandalay, der zweitgrößten Stadt Myanmars. Mit vielen Klöstern und etwa 50 000 Mönchen ist sie auch das religiöse Zentrum des Landes. Unser Deutsch sprechender Reiseleiter wird uns am Flughafen begrüßen und ins Hotel begleiten. Nach einer kurzen Ruhepause und einem gemeinsamen landestypischen Essen lernen wir am Nachmittag erstmals das ländliche Myanmar kennen. Wir fahren mit dem Bus zur fünf Kilometer von Mandalay entfernt liegenden U-Bein-Brücke. Die längste Teakholzkonstruktion der Welt, 1782 erbaut, spannt sich 1,2 Kilometer über den Thaungthaman See. Sie war Teil des alten Königssitzes Amarapura. Im goldenen Licht der Abendsonne ist sie ein beliebtes Fotomotiv. Übernachtung in Mandalay (-/M/A)

3. Tag - Natur und Kulturerlebnis in und um Mandalay

Heute erwartet uns ein ereignisreicher Tag, angefüllt mit viel Natur und Kultur. Nach dem Frühstück fahren wir zum Irrawaddy. Der mächtige Strom hat seinen Ursprung im Himalaya. An der Anlegestelle Mayan Chan gehen wir an Bord eines Schiffes, das uns in etwa einer Stunde flussaufwärts in den kleinen Ort Mingun bringen wird. Die Bootsfahrt ist interessant, da auf dem Wasserweg alle Arten von Holzbooten und Bambus-Flößen Waren transportieren. In Mingun besichtigen wir eine der größten, intakten Glocken der Welt. König Bodawpaya ließ sie 1790 gießen und den Meister dieser Handwerkskunst nach getaner Arbeit töten, damit niemand außer Bodawpaya selbst über so ein Wunderwerk verfügen sollte. Die Glocke hat einen Durchmesser von fünf Metern und ist 90 Tonnen schwer. Nach einem Spaziergang zur wunderschönen Mya Thein Tan Pagode kehren wir zurück nach Mandalay. Die Stadt ist bekannt für ihre geschickten Handwerker. Wir schauen uns auf dem Jade-Markt um und erleben, wie Blattgold entsteht. Die dabei verwendeten Techniken sind über die Jahrhunderte unverändert geblieben. Auf dem Weg zum Mandalay Hill, einem 240 Meter hohen Hügel, stoppen wir für Fotos im Shwe In Bin, einem der bedeutendsten Holzklöster des Landes. Den Tag lassen wir mit einem grandiosen Panoramablick auf die Stadt ausklingen. Übernachtung in Mandalay (F/M/-)

  

4. Tag - Entspannte Flussreise von der alten Königsstadt nach Bagan

Heute sind wir auf dem Wasser unterwegs, einem der größten Ströme Südostasiens – dem Irrawaddy. Mit einem regulären Schiff fahren wir von Mandalay nach Bagan. So sind wir mitten unter Einheimischen, die denselben Weg haben wie wir. Mit ein wenig Glück können wir von Bord aus Flussdelphine beobachten. Das Schiff stoppt mehrmals, um Passagiere von Bord zu lassen und neue aufzunehmen. Dabei verwandelt sich die Uferpromenade in einen Markt. Fliegende Händler bieten alles an, was die Reisenden zu ihrer Erfrischung brauchen. Übernachtung in Bagan (F/-/A)

5. Tag - Auf Entdeckungstour zwischen tausenden Stupas und Pagoden

5000 Ruinen, Tempel und Stupas liegen hier auf einer Fläche von 36 Quadratkilometern, etwa vier mal so groß wie der Tegernsee in Bayern. Bagan hat einen dörflichen Charakter, umgeben von malerisch hohen Bergen und dem riesigen Pagodenfeld, das aussieht wie nicht von dieser Welt. Einige der hier verborgenen Schätze wollen wir heute entdecken. Doch zuvor schauen wir, was auf dem beschaulichen Markt Nyaung Oo gehandelt wird. Er ist bekannt für seinen frischen Fisch, handwerkliche Erzeugnisse und Antiquitäten. Die schon von weitem leuchtende goldene Shwezigon Pagode ist unser nächstes Ziel. Kleine Tempel in ihrer Umgebung, die wir besteigen können, sind gut für einen Überblick. Einige beherbergen Fresken aus dem 12. Jahrhundert. Nachmittags besuchen wir den Ananda-Tempel, eine der schönsten und noch erhaltenen Anlagen von Bagan, mit vier stehendem Buddhas, die jeweils in eine Himmelsrichtung blicken. Bevor wir den Sonnenuntergang von einer der Pagodenplateaus aus genießen, bekommen wir einen Einblick in die kunstvolle Herstellung von überall im Land begehrten Lackarbeiten. Übernachtung in Bagan. (F/M/-)

 

6. Tag - Eigene Erkundungen per Drahtesel oder Pferdekutsche

Heute können wir entweder im Hotel relaxen, einen Dorfspaziergang unternehmen, mit dem Fahrrad (E-Bike) oder in einer Pferdekutsche die Pagodenlandschaft weiter erkunden. Es ist ein Tag mit Zeit für eigene Entdeckungen. Übernachtung in Bagan. (F/-/-)

7. Tag - Fahrt von Bagan über Land in die Shanberge

Auf unserer heutigen Fahrt von der Ebene in Bagan nach Kalaw in die Shanberge werden wir das ländliche Myanmar erleben. Auf dem Weg dorthin stoppen wir am Mount Popa, einem längst erloschenen Vulkan. Das Wort „Popa“ bedeutet „Herrin der Blumen“. Blühende Pflanzen sind hier überall zu finden. Burmesen glauben, dass der Berg das Zuhause der Nats ist, Geister, die sowohl gut als auch böse sein können. Pagoden und Klöster am Fuß des Berges sind das Ziel vieler Pilger. Bei unserer Weiterreise über Land stoppen wir an Feldern, auf denen die Bauern Erdnüsse und Chili anbauen. Wir kommen durch Dörfer, in denen die Zeit stehen geblieben scheint. Frauen waschen Wäsche am Fluss, Ochsenkarren dienen als Transportmittel. Kalaw, den ehemaligen Luftkurort der Engländer mit Häusern im Kolonialstiel, erreichen wir am späteren Nachmittag. Ein Spaziergang vor dem Abendessen lässt uns einen Eindruck von der kleinen Stadt bekommen, die von Pinienwäldern umgeben ist. Übernachtung in Kalaw. (F/M/A)

 

8. Tag - Terrassenfelder, 8000 Buddhafiguren, Sonnenschirme – wunderbare Handwerkskunst

Nach dem Frühstück fahren wir weiter nach Pindaya. Die Straße führt entlang von Terrassenfeldern, auf denen Reis, Tee und Tabak gedeihen. In dem kleinen, an einem malerischen See gelegenen Ort gibt es große Höhlen, die bis zu 150 Meter tief in den Kalksteinfelsen führen. Sie liegen am Berghang über dem Wasser. In ihrem Inneren stehen über 8000 Buddhafiguren aus Alabaster, Teak, Lack, Marmor, Bronze und Gips. Viele sind mit Goldplättchen verziert. Nach dem Besuch dieser heiligen Stätte sind wir zu Gast bei Familien, die Papier aus der Rinde des Maulbeerbaumes herstellen. Es dient zum Bespannen von Sonnenschirmen, die auch Regentropfen abhalten. Freizeit am Nachmittag. Übernachtung in Pindaya. (F/M/-)

9. Tag - Wanderung zu den Danu und Palaung – Übernachtung im Kloster

Heute schnüren wir unseren Treckingrucksack. Nach dem Frühstück brechen wir auf zum Dorf Htut-Ni, das vom Bergstamm der Danu bewohnt wird. Das Dorf beherbergt ein Kloster, eine Schule des Buddhismus. Kinder und Jugendliche aus den umliegenden Weilern kommen zum Studium hierher. Weiter geht es über Bergpfade zum Si Kya Gasthaus, in dem wir unser Mittagessen einnehmen. Nach dem Genuss von Grünen Tee laufen wir weiter durch Plantagen, überqueren kleine Bäche. So gelangen wir nach Yasakyi, wo die Palaung siedeln. Der oberste Mönch wird uns eine Audienz gewähren (sofern er nicht gerade selbst auf Reisen ist). Die Einwohner von Yasagyi haben sich auf den Anbau und die Herstellung von Grünem Tee spezialisiert. Bei einem Dorfspaziergang kommen wir mit ihnen ins Gespräch. Übernachtung im Kloster. (F/M/A)

10. Tag - Von Dorf zu Dorf, von Kloster zu Kloster nach Pindaya

Nach einem leckeren Frühstück im Kloster verlassen wir diesen ruhigen Ort in den Bergen und machen uns auf den Weg zurück nach Pindaya. Im Dorf Lin Lay Inn sitzen wir mit Kindern auf der Bank – in der Grundschule (außer an Schließtagen der Schule). Dabei bekommen wir einen Eindruck von der Lernbereitschaft der Kleinen und von den Schwierigkeiten, die burmesische Schrift zu erlernen. Sie sieht aus, als hätte ein Dreikäsehoch Kringel in die Luft gemalt. Weiter geht es durch eine landschaftlich reizvolle Gegend nach Mae Nae Taung und zum Kloster Taung Baw Gyi. Hier ist der Tisch schon für uns gedeckt. Die Ruhe und Beschaulichkeit dieses Ortes stärkt uns für den einstündigen Abstieg nach Pindaya. (F/M/-)

 

11. Tag - Fahrt zum Inle-See mit Abstecher in Nyaung Shwe

Heute fahren wir nach dem Frühstück zum 900 Meter hoch gelegenen Inle-See. Eingerahmt von 1500 Meter hohen Bergen erinnert er an ein blau schimmerndes Auge in der ansonsten jadegrünen Landschaft. Auf unserem Weg dorthin besuchen wir die kleine gemütliche Stadt Nyaung Shwe und die Shwe Yan Pye Pagode. Zur Lobby unseres Hotels fahren wir mit einem traditionellen Longtailboot. Übernachtung am Inle-See. (F/M/-)

12. Tag - Bekanntschaft mit dem Alltag auf dem Wasser

Der Inle-See, durchzogen von Kanälen und einem Gürtel aus Wasserhyazinthen, wird auch das „Venedig in Myanmar“ genannt. Nach dem Frühstück starten wir unsere Besichtigungstour per Boot. Das Reisen auf dem Wasser ist ein berauschendes Erlebnis für Naturliebhaber und eine Chance, die einzigartigen Traditionen der erfindungsreichen Inthas kennenzulernen. Ein-Bein-Ruderer, die wir dabei antreffen, sind hier ganz normal. Schon seit Jahrhunderten haben sich die Fischer diese Technik angeeignet, um die Hände für die Arbeit frei zu haben. Obst und Gemüse züchten sie in schwimmenden Gärten. Ihre Wohnhäuser, Werkstätten und Klöster, die wir besuchen werden, stehen auf Pfählen im Wasser. Auch Indein, einem Ruinen-Komplex mit Pagoden und Stupas aus dem 18. Jahrhundert, besichtigen wir. Am Nachmittag sind wir zu Gast im schwimmenden Dorf Ywama, dem größten am Inle-See. Traditionelle Seidenwebereien, in denen auch Lotosfasern zu feinen Stoffen verarbeitet werden, Schmiede bei der Arbeit und Herstellern von Zigarren, den Cheroots, die besonders gern auch von Frauen geraucht werden, sind für uns heute weitere Ziele. Bevor die Sonne hinter den Bergen verschwindet, empfangen uns die Mönche im berühmten Nga Phe Kyaung Kloster, einem der ältesten und angesehensten in der Gegend. Hier erwartet uns eine tierische Überraschung. Übernachtung am Inle-See. (F/M/-)

 

13. Tag - Marktbesuch, Spaziergang und Relaxen am Inle-See

Heute müssen wir sehr zeitig aufstehen – mit den Inthas. Denn wir wollen mit ihnen zum Markt. Danach lernen wie die kulinarische Seite dieses Volkes näher kennen. Im Dorf Khaung Daing werden Kräcker aus Reis und Tofu hergestellt – probieren erwünscht! Bei einem Spaziergang sind die gastfreundlichen Familien gern bereit, aus ihrem Alltag zu erzählen. Am Nachmittag lädt der Hotel-Pool zum Schwimmen und Relaxen ein. Übernachtung am Inle Lake. (F/M/-)

14. Tag - Flug von Heho über das goldene Land in die Hauptstadt Yangon

Nach dem Frühstück nehmen wir einen Inlandsflug von Heho nach Yangon. Wir beziehen unsere Zimmer und starten nach dem Mittagessen zur Besichtigung der alten britischen Kolonialstadt. Unser erster Besuch gilt einem 70 Meter langen liegenden Buddha. Schön gelegen ist der Royal Lake mit einladenden Cafés. Die Sule Pagode mit ihrem goldenen Chedi gehört zu den Wahrzeichen der Stadt. Nicht weit davon liegt die weltberühmte Shwedagon Pagode. Ihr goldener Stupa ist das Herz des buddhistischen Myanmar. Die Pagode ist vermutlich 2500 Jahre alt. Hier beten die Menschen und bringen Opfergaben dar. Vogelschwärme ziehen zwitschernd ihre Kreise über das goldene Plateau. Die Laute der Tiere vermischen sich mit dem Singsang der Mönche. Gläubige fegen mit Besen die noch von der Sonne warmen Marmorplatten für ein gutes Karma. Bei Sonnenuntergang erstrahlt die Shwedagon im Licht von Scheinwerfern. Nachtmärkte öffnen. Straßenrestaurants laden zum Verweilen ein. Übernachtung in Yangon. (F/-/-)

 

15. Tag - Shwedagon im Morgenlicht, mit der Ringbahn durch die Stadt – Heimflug

Um ein Volk zu verstehen, sollte man mit ihm aufstehen. Burmesen sind Morgenmenschen. Die Shwedagon Pagode bei Sonnenaufgang strahlt mit der Sonne um die Wette. Eine 45-minütige Fahrt mit der Ringbahn zu einem lokalen Markt gewährt uns tiefe Einblicke in die Infrastruktur und das Lebensgefühl der Hauptstädter. Hier können wir letzte Einkäufe erledigen. Am Mittag lassen wir unsere Reise durch das goldene Land Revue passieren und stoßen auf eine gute Heimreise an. Am späten Nachmittag fahren wir zum internationalen Flughafen in Yangon. Mit einem kurzen Zwischenstopp in Bangkok fliegen wir nach Frankfurt/Main. (F/M/-)

16. Tag - Ankunft in Deutschland


Termine & Preise:

25.11.  -  10.12.2017     16 Tage     3.650 Euro

10.02.  -  25.02.2018     16 Tage     3.650 Euro

24.03.  -  08.04.2018     16 Tage     3.650 Euro

28.04.  -  13.05.2018     16 Tage     3.650 Euro

06.10.  -  21.10.2018     16 Tage     3.650 Euro (Studienreise mit der Volkshochschule Leipziger Land, Reisebegleitung durch Dr. Ralph Egler, inkl. Vorbereitungsseminaren, 12-20 Teilnehmer)

17.11.  -  02.12.2018     16 Tage     3.650 Euro

2019 ähnliche Termine

Einzelzimmerzuschlag: 635 Euro

Teilnehmer:

8 bis 12 Personen

Unser Leistungspaket für Sie:

  • Interkontinentalflug Frankfurt/Main-Myanmar und zurück in der Economy-Klasse, jeweils über Bangkok; Inlandsflug Heho-Yangon; Flughafensteuern/Treibstoffzuschläge inklusive
  • alle Transfers laut Programm, inklusive Fahrten per Boot und Zug
  • Unterkünfte in ausgewählten 3- und 4-Sterne-Hotels (nach lokalem Stil und Standard), eine Klosterübernachtung
  • Verpflegung laut Programm (13xF=Frühstück, 11xM=Mittagessen, 4xA=Abendessen)
  • Eintrittsgelder für beschriebene Sehenswürdigkeiten (außer optionale Aktivitäten)
  • deutschsprachige Reiseleitung
  • pro Person und Tag eine Flasche Trinkwasser
  • Reisepreissicherungsschein

Extras:

  • fehlende Mahlzeiten, Getränke, sonstige persönliche Ausgaben, Trinkgelder
  • Visum (NEU: eVisa 50 USD)
  • Kameragebühren (Foto/Video)
  • Auslandskranken- und Reiserücktrittskostenversicherung

Anforderung:

Reiseveranstalter:

MOSKITO Adventures

Anmeldung und weitere Infos:

bequem über unser Kontaktformular oder bei

Heike Baldauf (Journalistin und Reiseleiterin für Myanmar und Vietnam)

Email: autor-buch--2016(at)baldaufvietnam.de

Web: www.baldaufvietnam.de



Christian Hertel (Beratung Asien/Afrika/Polargebiete, Reiseleiter China/Tibet/Indien)

Tel: 034292 - 44 93 39 (Festnetz)

Tel: 0163 - 85 25 031 (Mobil)

Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.



Änderungen vorbehalten!

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 13. Oktober 2017 um 18:33 Uhr