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Christian Hertel
Tel: 0163 85 25 031

Christof Schor
Tel: 0178 47 28 570
ASIEN Tibet: Vom Volk der Naxi über Shangri La nach Lhasa bis zum Mount Everest PDF Drucken E-Mail

Tibet: Vom Volk der Naxi über Shangri La nach Lhasa bis zum Mount Everest

Natur-, Kultur- und Wanderreise (20 Tage)

Diese wunderschön kombinierte Reise führt nicht ausschließlich entlang klassischer Hauptrouten, sondern ebenso ins tibetische Hinterland, abseits der ausgetretenen Pfade. Wir beschränken uns nicht nur auf Hotels oder Gasthäuser, sondern genießen zwei Mal an malerischen Orten die typische Freiheit des tibetischen Hochlandes und nächtigen bequem in gemütlichen und modernen Zelten. Moderate durchweg fakultative Wanderungen mit leichtem Gepäck bilden den aktiveren Teil dieser Reise. Und all dies in kleiner Gruppe, mit einem erfahrenen tibetischen Team und unserer deutschen kompetenten Reiseleitung! Im Norden der Provinz Yunnan beginnen wir unsere Reise. Das Volk der Naxi, dessen Wurzeln bis zum heiligen Berg Kailash in Westtibet führen, lebt hier in der Kleinstadt Lijiang auf für uns noch "tiefen" 2.400 Metern Höhe seine Traditionen. In der Tigersprungschlucht wandern wir stets mit Blick auf den Jadedrachenschneeberg und in "Shangri-La" sind wir bereits mitten im tibetischen Kulturkreis. Gut akklimatisiert auf nun 3.000m Höhe fliegen wir spektakulär über den östlichen Himalaya nach Lhasa. Nach Ankunft in der "Stadt der Götter" erkunden wir bedeutende Heiligtümer wie den Jokhang und den Potala, jedoch auch das etwas abgelegenere Drak Yerpa, welches fast nur von einheimischen Pilgern aufgesucht wird. Über den türkisfarbenen Skorpion-See (tibet. Yamdrok Tso) gelangen wir zum Tashilunpo-Kloster in Shigatse. Nun wird es majestetisch! Wir nähern uns den höchsten Bergen der Erde. Der Pang La, ein Pass, der uns den Atem rauben wird. Nicht nur weil die Luft recht dünn ist, sondern auch weil wir im wunderschönen Abendlicht sechs 8.000er Gipfel bestaunen können, u.a. den Qomolongma mit 8.848 Metern Höhe, besser bekannt als Mount Everest.

Nun schon ziemlich gut an die Höhe angepasst, wandern wir am "North Face"-Basislager und lassen uns von der meditativen Stimmung in einer Höhle, wo einst der indische Guru Rinpoche verweilt hat, inspirieren. Von diesem westlichsten Punkt unserer Reise auf dem tibetischen Hochplateau fahren wir mit einem Abstecher bei den Mönchen von Sakya zurück nach Shigatse. Auf einer nicht asphaltierten, aber gut befahrbaren Nebenroute bewegen wir uns zur Tanggula-Bergkette, wo uns zunächst der heilige 7.000er Qungmoganze ins Staunen versetzt. Den krönenden landschaftlichen Abschluss bildet der auf 4.760 Metern Höhe gelegene Namtso-See, der mit den weißen Gipfeln im Hintergrund eine unglaubliche Kulisse bildet. So reihen sich auf dieser Tibetreise unvergessliche Momente wie Perlen einer Gebetskette aneinander, Momente von denen Sie Ihr ganzes Leben zehren werden! Neugierig geworden? Dann stöbern Sie einfach weiter...

Höhepunkte:

  • optimale und sanfte Höhenakklimatisierung
  • einheimische tibetische Begleitmannschaft
  • Panoramablick auf sechs 8.000er! Kanchenjunga (8.586m), Makalu (8.463m), Lhotse (8.516m), Everest (8.848m), Cho Oyo (8.201m), Shishapangma (8.013m)
  • Lhasa: Jokhang, Potala, Drak Yerpa, Tashilunpo-Kloster in Shigatse & Kumbum-Stupa in Gyantse
  • Altstadt von Lijiang (UNESCO-Weltkulturerbe) am Fuße des Jadedrachenschneeberges (5.596m)
  • 1,5-Tagestour in der Tigersprungschlucht
  • spektakulärer Himalaya-Flug von Nord-Yunnan nach Lhasa
  • Übernachtung direkt neben dem Songzanlin-Kloster bei unseren Freunden im kleinen Familienhotel
  • Mount Everest North Face-Basislager (5.150m) & Rongbuk-Kloster
  • abseits der Hauptrouten: Sakya Kloster & heiliger Qongmoganze (7.048m)
  • Namtso-See: Wanderung, Sonnenauf- und Sonnenuntergang
  • Camping und Freizeit am türkisfarbenen Skorpion-See
  • Begegnungen mit tibetischen Bauern, Nomaden und Mönchen
  • leichte bis moderate Wanderungen (durchweg fakultativ)
  • individuelle Verlängerung in Peking
  • kleine Gruppe & deutsche MOSKITO-Reiseleitung!

StepMap Tibet - Auf den Spuren von Messner & Co: Trekking entlang des Himalaya-Nordkamms zum Fuße von Everest & Makalu

Ihre Reiseleiter für diese Tour:

Dorothea Böhr (Reiseleiterin China/Tibet)

Gebürtig aus Wiesbaden fühlt sich Doro seit einigen Jahren in Leipzig heimisch. Als studierte Sinologin durchquerte sie zahlreiche Regionen in China und Tibet und reiste allein entlang der Seidenstraße bis ins zentralasiatische Usbekistan. Doro lebte 10 Monate in Chengdu, einem beliebten Ausgangspunkt für Überlandfahrten nach Tibet, studierte dort Sprache und Kultur und lernte auch die kulinarischen Besonderheiten schätzen. Für unsere Reisen nach China und Tibet ist Doro Ihre kompetente Reiseleiterin.


Sebastian Eckloff(Reiseleiterin China/Tibet)

Aufgewachsen an der Ostsee hat es ihn im Jahr 2006 nach Leipzig verschlagen wo er sich seitdem mit der wechselvollen Geschichte und der Kultur Chinas beschäftigt. Er verbrachte mit seiner kleinen Familie fast ein Jahr auf dem chinesischen Festland. Reisen durch Taiwan und Japan weckten bei ihm die Faszination für Asien und jeder Aufenthalt belebt diese Faszination aufs Neue. Gute freundschaftliche Kontakte pflegt Sebastian auch in der wunderschönen Yunnan-Provinz und auf dem Dach der Welt, in Tibet, schaut er auf unseren Touren regelmäßig beim Geo-Caching, ob seine Spuren noch zu finden sind.

Christian Hertel (Firmengründer von MOSKITO Adventures, Reiseleiter China/Tibet)

“Chris” ist vollblutiger Asienliebhaber, studierte in Hongkong und spricht neben Chinesisch auch etwas Tibetisch. Seit 2003 bereist Chris buddhistische Kulturen Asiens, u.a. in China, Tibet, Sri Lanka, Thailand, Malaysia, Singapur, Indonesien, Indien und Kambodscha. All seine Erfahrung und Kontakte vor Ort bringt er mit ein und gestaltet mit viel Liebe zum Detail wunderschöne Reisen für unsere Gäste. Seine größte Hingabe gilt dem tibetischen Kulturkreis, den er durch zahlreiche Touren im Himalaya - sowohl allein als auch mit Reisegruppen - in den letzten knapp 10 Jahren intensiv erforschte. An der Universität Leipzig vertiefte er sich in die tibetische Schrift und hat eine sehr umfangreiche Kenntnis der tibetischen Kultur und Religion. Ganz besonders schätzt Chris die Herzlichkeit der Tibeter und die unglaubliche Stärke ihres Glaubens. Darüber hinaus bestieg er in Tibet den Mount Kyizi (6.204m) und leitete zahlreiche Trekkings. Freuen Sie sich auf faszinierende Touren und erkunden Sie mit ihm Orte abseits der üblichen Pfade.

 

Reiseverlauf:

1. Tag - Abflug nach Lijiang via Chengdu oder Peking
2. Tag - Ankunft beim Volk der Naxi in der Yunnan-Provinz

Herzlich willkommen in der Yunnan-Provinz in der idyllischen Kleinstadt Lijiang auf 2.400 Metern Höhe. In dieser südwestchinesischen Provinz leben etwa 23 ethnische Völker mit eigener Kultur und Sprache. Die Naxi, deren Wurzeln zum heiligen tibetischen Berg Kailash führen, leben hier in Lijiang ihre Traditionen. Auch lebt die so genannte Dongba-Schrift weiter fort. Dabei handelt es sich um die weltweit einzigste noch lebendige Piktogrammschrift. Für zwei Nächte beziehen wir unsere gemütliche Unterkunft mitten in der Altstadt. Diese gehört übrigens zum Erbe der UNESCO und vermittelt ein authentisches Gefühl des Chinas, dass man sonst nur noch aus Filmen kennt. Je nach Ankunftszeit begeben wir uns auf eine erste kleine Erkundungstour. In jedem Fall lädt Sie unser Reiseleiter zum Begrüßungsessen ein, bei dem wir uns alle auf die bevorstehenden Reisetage einstimmen können. (-/-/A)

3. Tag - Lijiang: Löwenberg & Park des Schwarzen Drachen

Vom Löwenberg blicken wir über das Dächermeer der Altstadt. In dem Labyrinth aus kleinen Gassen, Brücken und Wasserläufen wird kaum einer unsere Unterkunft ausmachen können. Auch zum Elefantenberg, an dessen Fuße sich der Park des Schwarzen Drachen befindet, können wir von hier aus blicken. Wenig später sind wir selbst dort und lassen uns treiben. Im Hintergrund thront der 5.596m hohe Jadedrachenschneeberg und bildet mit den Elementen des Parks eine malerische Kulisse. Der restliche Tag steht zur individuellen Gestaltung frei zur Verfügung. Sehr empfehlenswert ist ein Besuch des Naxi-Orchesters, bei welchem in Einzel- und Gruppenvorführungen verschiedenste für die Region typische Instrumente vorgestellt werden. Auch können wir einen kurzen Ausflug ins benachbarte Dorf Baisha organisieren. Dort lebt der weltbekannte Dr. Ho, der am Fuße des Jadedrachenschneeberges seit Jahrzehnten Kräuter testete und damit seine eigene Kräutermedizin ins Leben rief. Er gründete eine Klinik und übertrug sein Wissen auch an seinen Sohn. Schlendern Sie am Abend gern noch einmal durch die Altstadt, die dann wunderschön erleuchtet ist. (F/M/-)

 

4. Tag - Wanderung durch die Tigersprungschlucht

Wir verlassen Lijiang und bewegen uns durch die malerische Landschaft des Osthimalayas nach Qiaotou, unserem Startpunkt einer fantastischen 1,5-tägigen Wanderung durch die so genannte Tigersprungschlucht. Deren Name entstand durch eine Legende, nach der ein Tiger durch einen Sprung über den Fluss seinem Feind entkam. Eingerahmt wird die Schlucht durch den Jadedrachenschneeberg einerseits und den Haba-Berg andererseits. Letzter, auch ein 5.000er Schneeriese, zeigt sich uns erst am Folgetag. Ein Tagesmarsch mit atemberaubenden Aussichten führt uns zu einem Gasthaus mit einer spektakulären Kulisse, deren Anblick wir uns wirklich verdient haben! (F/M/A)

5. Tag - Weißwasserterrassen von Baishuitai & Mythos Shangri-La

Mit der Morgendämmerung brechen wir auf und steigen hinab zu unserem Frühstückslokal direkt vor der Flanke des Jadedrachens. Ein etwas anspruchsvollerer aber überaus reizvoller Pfad führt uns von dort (optional) bis hinunter zum Fluss, wo das Wasser wild durch eine enge Passage prescht. Übrigens ist es nach dem Nil und Amazonas der drittlängste Fluss der Erde und trägt weiter ostwärts den Namen "Yangtse". Der Höhenunterschied zu den schneebedeckten Bergspitzen ist bis zu 3.900m groß, was diese Schlucht zu einer der weltweit tiefsten macht. Den gleichen Weg laufen wir wieder hinauf und fahren im Anschluss gemeinsam hinaus aus der Schlucht und hinein in eine atemberaubend schöne Berglandschaft. Unterwegs legen wir einen kleinen Zwischenstopp ein und erkunden die heiligen Weißwasserterrassen von Baishuitai. Ein paar Kilometer weiter erreichen wir tibetischen Kulturraum, auch wenn die heutigen politischen Grenzen anders gesteckt sind. Unser Tagesziel, einst Zhongdian, trägt heute den sagenumwobenen Namen Shangri-La. Zahlreiche Abenteurer folgten einst diesem Mythos und begaben sich auf die Suche nach einem gleichnamigen Ort. Ein Ort, an dem man Ruhe für den Geist, Frieden für die Seele und Einklang mit den Elementen der Natur finden soll. Wir übernachten direkt neben dem buddhistischen Songzanlin-Kloster in einem gemütlichen Hotel unserer befreundeten tibetischen Familie auf knapp über 3.000m Höhe. Optimal zur weiteren Akklimatisierung! (F/M/A)

 

6. Tag - tibetische Kultur und Religion im Songzanlin-Kloster

Den heutigen Tag beginnen wir mit der Erkundung des 300 Jahre alten Songzanlin-Klosters. Wir nehmen uns dafür viel Zeit und haben die Möglichkeit, einen Einblick in das Leben der tibetischen Mönche zu erhalten. Am Nachmittag fahren wir mit dem lokalen Bus in die Altstadt Shangri-Las, besuchen einen einheimischen Markt und laufen zu einer riesigen Gebetsmühle. Sie soll durch ständiges Drehen der Pilger und Passanten den Geist des Buddhismus am Leben halten und diesen über das Land verbreiten. Der Abend steht zum freien Erkunden der Altstadt zur Verfügung, wobei es sich lohnt, den Menschen auf dem Marktplatz beim Tanzen zuzusehen bzw., wer sich traut, auch mitzutanzen. (F/-/-)

7. Tag - Himalaya-Flug nach Lhasa & Pilgerrunde auf dem Barkhor

Heute verlassen wir Shangri-La und genießen einen landschaftlich spektakulären Flug über den östlichen Himalaya mit weißen Gipfeln und zahlreichen Gletschern. Wir schweben über das Yarlung-Tal, die Wiege der tibetischen Kultur und erreichen direkt neben dem großen Brahmaputra den Gongkar Airport. Willkommen in Lhasa! Willkommen auf dem Dach der Welt! Willkommen auf 3.600 Metern Höhe. Wir beziehen unser Hotel inmitten der Altstadt. Trotz des immer stärker werdenden chinesischen Einflusses hat es die "Stadt der Götter" bis heute geschafft, viel von ihrem Charme und ihrer Spiritualität zu bewahren. Einen ersten Eindruck davon bekommen wir gleich bei einer kleinen Pilgerrunde um den Jokhang-Tempel, dem heiligsten Bauwerk der Tibeter! Im Uhrzeigersinn umrunden wir das Kloster entlang der sogenannten Barkhor-Straße und erleben dabei die tibetischen Gläubigen in ihrer tiefsten Spiritualität. Ihr Reiseleiter wird Ihnen Erläuterungen zur Kultur und zum Glauben der Tibeter geben. Gemeinsam mit ihm gelangen Sie an Orte, an denen man allein wohl vorbei laufen würde. Der Duft von Yakbutter, der Klang von vor sich hingemurmelten Mantras und die Masse an Gläubigen sorgen zusammen für ein unvergessliches erstes Tibeterlebnis! Im Anschluss an unseren Rundgang kehren wir gemütlich ein und speisen in einem tibetischen Restaurant. Probieren Sie z.B. leckere Momos (Teigtaschen) oder Thenthuk (kräftige Suppe mit Nudeln, Gemüse und Yakfleisch). (F/-/A)

 

8. Tag - Lhasa, Jokhang-Tempel & Potala

Zu Fuß begeben wir uns durch die engen Gassen erneut zum Barkhor und beobachten die zahlreichen Pilger bei ihren Ritualen. Viele von ihnen kommen von ganz weit her, haben etliche Kilometer zurückgelegt und - sofern auf traditionelle Weise ausgeführt - durch unzählige Niederwerfungen das Leid der Lebewesen auf sich genommen. Deren erster Anlaufpunkt in Lhasa ist auch unser Ziel. Es ist der Jokhang, in dem die heiligste Buddha-Statue der Tibeter aufbewahrt wird! Mit unserem tibetischen Guide werfen wir einen Blick hinter die Fassaden in das Innere dieses Sakralbaus und erfahren so mehr über den buddhistischen Glauben. Im Anschluss machen wir uns auf zu einem der großen Architekturwunder dieser Welt, dem Potala-Palast, in dem es nicht wenige Stufen zu bewältigen gibt. Die burgähnliche Anlage auf dem Marpo Ri - dem roten Berg - ist bereits von außen sehr imposant und thront als Wahrzeichen über der Stadt! Wir betreten den Palast gemeinsam mit unserem Guide, der versuchen wird, ein wenig mehr des komplexen tibetischen Gedankengutes für uns begreifbar zu machen. Prunkvolle Mandalas, wunderschöne Wandmalereien und zahlreiche buddhistische Heiligtümer gilt es zu bestaunen. Auch wenn die ehemalige Residenz der Dalai Lamas (Nummer 5 bis 14) viele Besucher außerhalb Tibets anzieht, ist es immer noch ein heiliger Ort der Einheimischen. Wir verlassen den Potala, laufen noch ein wenig entlang des angrenzenden Pilgerweges und können die Gläubigen beim Drehen der Gebetsmühlen beobachten, oder auch selbst probieren - natürlich stets im Uhrzeigersinn! Unser Weg führt uns in einen Park direkt hinter dem Potala, wo wir umgeben von zahlreichen Einheimischen in einem tibetischen Teehaus ausruhen und einen traditionellen Buttertee Lassen Sie es jedoch lieber etwas ruhiger angehen. Denn immerhin befinden wir uns auf 3.600m Höhe über dem Meeresspiegel! (F/M/-)

9. Tag - Lhasa, Drak Yerpa

Nach einem guten Frühstück machen wir einen Ausflug östlich von Lhasa zum Kloster Drak Yerpa. Anders als z.B. Ganden wird es nur von wenigen Touristen besucht und bietet uns eine ruhige Abwechslung zur quirligen Stadt. In friedvoller Kulisse folgen wir den Einheimischen und besuchen kleine Höhlen, in denen bedeutende Persönlichkeiten des tibetischen Buddhismus viele Jahre meditiert haben. Bei diesem Ausflug erfährt unser Körper tagsüber einen neuen Höhenreiz (etwa 4.400m), wobei wir am Abend ein letztes Mal im für tibetische Verhältnisse "tiefen" Lhasa zu Bett gehen. Restlicher Tag Freizeit. (F/M/-)

 

10. Tag - Pass Khamba La (4.794m) & Camp am malerischen Skorpion-See

Heute geht es hoch hinaus beim Erklimmen der zahlreichen Serpentinen hinauf zum Khamba La. Mit Überschreiten dieses 4.794m hohen Passes eröffnet sich uns ein unglaublich schöner Anblick hinunter zum türkisfarbenen Yamdrok Tso, zu Deutsch Skorpion-See. Im Hintergrund dieses Frischwassersees erhebt sich das gewaltige Bergmassiv um den Noijin Kangsang (7.206m). Nicht nur hier auf dem Pass, sondern auch wenig später unten am Ufer nehmen wir uns Zeit. Etwas später Richtung Nangartse errichten wir unser heutiges Camp, malerisch direkt am Skorpion-See! Bis zum Abendessen haben Sie Gelegenheit die Umgebung frei zu erkunden. Zeltübernachtung auf etwa 4.450m Höhe. (F/M/A)

11. Tag - Kumbum in Gyantse, "Kornkammer Tibets", Shigatse

Nach einer geruhsamen Nacht auf dem riesigen Grasland, eingebettet zwischen See und den umgebenden Bergen setzen wir unsere Reise fort. Wir fahren hinauf zum knapp über 5.000m hohen Karo La. Natürlich steigen wir auch hier aus, aber nicht nur um die für uns neue Höhenluft einzuatmen, sondern auch um die eisigen Gletschermassen des Noijin Kangsang zu bestaunen. Auf dem südlichen Friendship Highway, der Lhasa mit Kathmandu verbindet, geht es weiter zur einst drittgrößten Stadt Tibets, nach Gyantse. Während die über der Stadt thronende Festung heutzutage kaum mehr eine Rolle spielt und hauptsächlich historische Bedeutung hat (Kampf der Einheimischen gegen eine zahlenmäßig weit überlegene britische Armee), herrscht im Pelkhor-Kloster reges Kommen und Gehen. Die während der Kulturrevolution schwer beschädigte Anlage ist berühmt für sein Kumbum, dem größten Chörten Tibets. Mit jedem weiteren erklommenen Stockwerk dieser wunderschönen Stupa soll man der Erleuchtung einen Schritt näher kommen, probieren Sie es aus! Weiterfahrt durch ein sehr fruchtbares und geschickt bewässertes Tal, in dem wir den Bauern beim Ackerbau zuschauen können. Die Region hier könnte man auch als die "Kornkammer Tibets" bezeichnen, da hier auf riesigen Feldern die für die Einheimischen sehr bedeutende Hochgerste angebaut wird. Wenn nach Ankunft in Shigatse (3.850m) noch Zeit bleibt, können wir einen kleinen Rundgang durch die Stadt unternehmen. Empfehlenswert ist es auch, den Gläubigen folgend, eine Kora um die hiesige Klosteranlage zu laufen. Dabei drehen wir zahlreiche Gebetsmühlen und können für uns selbst oder für die Liebsten zuhause etwas Gutes wünschen. Übernachtung im Hotel. (F/-/-)

 

12. Tag - Tashilhunpo-Kloster, traumhaftes Himalaya-Panorama!

Das Highlight der höchstgelegenen Stadt Chinas ist zweifelsohne das Tashilhunpo-Kloster. Der traditionelle Sitz des Panchen Lamas beherbergt zahlreiche Hallen gefüllt mit Statuen, Wandmalereien und anderen Meisterstücken buddhistischer Kunst, die nur darauf warten von uns erkundet zu werden. Bei unserer Weiterfahrt überqueren wir den Gyatso La (5.220m) und können etwas dahinter bereits einen Blick vom höchsten Berg der Erde erhaschen. Wir verlassen nun den "Friendship Highway", der Lhasa mit Kathmandu verbindet, und winden uns hinauf zum Pang La, den wir bei bestem Licht am späten Nachmittag bzw. zeitigen Abend erreichen. Wohl einmalig ist der Panoramablick auf 6 der 14 (!!) Achttausender Berge unserer Erde. Kanchenjunga (8.586m), Makalu (8.463m), Lhotse (8.516m), Everest (8.848m), Cho Oyu (8.201m) und Shishapangma (8.013m) reihen sich von Ost nach West aneinander. Warm eingepackt und die Kamera in der Hand können Sie sich von Ihrem Reiseleiter die besten Plätze zeigen lassen, um dieses imposante Panorama fotografisch festzuhalten. In Tashi Dzom/Peruche (4.080m) kehren wir in einer gemütlichen Gaststube zum Abendessen ein und beziehen unsere Zimmer. (F/M/-)

13. Tag - Mt. Everest Basislager, Höhle des Guru Rinpoche

Nach einem guten Frühstück beladen wir unser Fahrzeug und brechen auf zu einem weiteren mit Sicherheit einmaligen und unvergesslichen Höhepunkt unserer Tibetreise. Vom Rongbuk-Kloster ist der Mount Everest (tibet. Qomolongma) bereits gut sichtbar. Zu Ehren der "Muttergöttin" haben wir ein großes Zeitfenster eingeplant. Bei gutem Wetter wandern wir von unserer Unterkunft zum etwa eine Stunde entfernten Basislager (5.150m) und lassen uns von der gewaltigen "North Face" des höchsten Berges der Erde ins Staunen versetzen. Auf dem Rückweg haben wir noch Gelegenheit, die Höhle von Guru Rinpoche zu besichtigen. Der Wegbereiter des tibetischen Buddhismus soll hier jahrelang meditiert haben. Die Nacht verbringen wir in einem stationären Gemeinschaftszelt, in einem großen Camp noch vor dem Basislager (5.000m). Am warmen Ofen können wir abends unsere Reiseabenteuer austauschen. Hinweis: Es besteht die Möglichkeit bei Höhenunverträglichkeit für geringe Mehrkosten auch wieder in Tashi Dzom zu übernachten. (F/-/A)

 

14. Tag - Sonnenaufgang am Everest

Pünktlich zu Sonnenaufgang verlassen wir unser Zelt und blicken noch einmal auf die Nordflanke des Everest. Bei gutem Wetter können Sie gern noch ein weiteres Mal, vielleicht mit dem praktischen Shuttle-Bus, zum Basislager fahren. Rückfahrt zum "Friendship-Highway" mit Stopp auf dem Pang La und Ankunft in Lhatse. Wir beziehen unser Gasthaus und können optional noch zu den hiesigen heißen Thermalquellen fahren, um eine warme heilende Dusche zu genießen. (F/-/A)

15. Tag - vom Friendship Highway zu den Mönchen von Sakya

Gleich hinter Lhatse machen wir einen in vielerlei Hinsicht lohnenswerten Abstecher. Wir tauchen ein in die Welt der Sakya-Schule, einer weiteren Hauptströmung des tibetischen Buddhismus. Das Hauptkloster beherbergt eine große Anzahl von Kulturgütern, u.a. eine Bibliothek mit über 84.000 Schriftstücken, weshalb man es auch gern als "Zweites Dunhuang" bezeichnet. Das ursprünglich als Festung gegen die Mongolen erbaute Kloster blickt auf eine über sechshundertjährige Geschichte zurück. Eine kurze Wanderung im nördlichen teils wieder restaurierten Klosterkomplex führt uns vorbei an Chörten, durch Klosterruinen und enge Gassen. Rückfahrt nach Shigatse. Hotelübernachtung. (F/-/-)

 

16. Tag - heiliger Qungmoganze (7.048m), Freizeit im Camp

Nach einem kurzen Abschnitt auf der nördlichen Route des Friendship Highways entlang des Yarlung Tsangpos (Brahmaputra) biegen wir ab in ein Seitental und verlassen die Hauptroute. Wir begeben uns ins tibetische Hinterland und in eine von Touristen weniger besuchte Region. Unsere Fahrt führt uns durch zahlreiche kleine Dörfer, teils entlang kleiner Flüsse inmitten wirklich idyllischer Landschaft. Wie bei all unseren Überlandfahrten können wir nach Belieben Stopps einlegen. Nach Überquerung des Dongula La (4.834m) erreichen wir schon bald einen ganz besonderen Ort und absoluten Geheimtipp für Tibetreisende, die sich für die Landschaft und Bergwelt des Himalayas interessieren. Wir befinden uns am Fuße des für die Tibeter heiligen Qungmoganze (7.048m). Hier oder noch hinter dem Shogu La-Pass (5.259m) schlagen wir zum zweiten mal unser Camp auf. Genießen Sie das Lager oder erkunden Sie die Umgebung. Es ist ein toller Abend, um einfach die uns bietende Natur zu genießen, fernab von Asphaltstraßen und städtischem Treiben. Übernachtung im Zelt auf etwa 4.650m. (F/M/A)

17. Tag - Tanggula-Berge & heiliger Namtso-See

Bis zum zeitigen Nachmittag bleiben wir sesshaft, zumindest was unser Camp betrifft. Gestalten Sie die Zeit nach Belieben: genießen Sie unser Lager, lesen Sie einen Roman, vervollständigen Sie Ihr Reisetagebuch oder unternehmen Sie gemeinsam mit unserem Reiseleiter einen kleinen Ausflug in die umliegende Bergwelt. Bestückt mit einem reichhaltigen Lunchpaket können wir an schönen Plätzen verweilen. Nach der Rückkehr zum Camp und einem heißen Kaffee oder Tee packen wir alles zusammen und reisen weiter. Das Tal öffnet sich zu einer weitläufigen Ebene und wir erreichen wieder die Hauptroute. Links von uns erstrecken sich die Tanggula-Berge und rechts ist stets die Bahnstrecke zu sehen. In Damxung biegen wir nach Norden ab, überqueren die Bergkette und erblicken schon bald den wunderschönen Namtso-See. Auf der Halbinsel Tashidor beziehen wir unsere Zimmer in einem kleinen gemütlichen Gasthaus, welches von außen eher den Charakter eines riesigen Zeltes hat. Wenn es Zeit und Wetter erlauben können Sie bei bestem Fotolicht am Abend noch die Pilgerrunde auf dieser Halbinsel bestreiten. Eine etwa 1,5-stündige Kora führt Sie vorbei an Gebetsfahnen, Manisteinen, Höhlen, kleinen Klöstern und Einsiedeleien, in denen Mönche und Nonnen leben. Dabei können Sie stets über den Namtso-See hinweg zu den schneebedeckten Gipfeln der Tanggula-Bergkette blicken. Die höchste Erhebung reicht bis 7.162m in den Himmel. Der See selbst ist heilig und es darf weder darin gebadet noch gefischt werden. Letzteres ist aber auch nicht notwendig, da Sie im Gasthaus bestens bewirtet werden. Übernachtung auf 4.760m Höhe. (F/M/-)

 

18. Tag - Sonnenaufgang am Namtso, Rückfahrt nach Lhasa

Frühaufsteher könnten heute Morgen besonders belohnt werden. Es ist ein irres Spektakel wenn hier am Namtso die Sonne beginnt, die weißen Spitzen der Berge zu beleuchten. Wer diesen Augenblick aufsaugen und bis zuletzt auskosten möchte, sollte sich in jedem Fall die warme Daunenjacke überziehen. Nach dem Frühstück kehren wir zurück nach Lhasa, beziehen noch mal für eine Nacht unser Hotel inmitten der Altstadt und dinieren am Abend gemütlich bei unserem Abschiedsessen. (F/-/A)

19. Tag - Freizeit in Lhasa, zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland

Nach einer letzten geruhsamen Nacht im Herzen Tibets treten wir nun langsam den Weg zurück in die Heimat an. Bis wir zum Flughafen aufbrechen haben Sie nochmals die Gelegenheit auf dem Bakhor gemeinsam mit zahlreichen Gläubigen den Jokhang zu umrunden oder einfach an Ihrem Lieblingsort das rege Treiben zu beobachten. Auch für den Erwerb des einen oder anderen Andenkens gibt es noch einmal die Gelegenheit. Bei unserer Fahrt zum Gongkar Airport überqueren wir noch einmal das breite Flussbett des Yarlung Tsangpos (Brahmaputra) und können schon wenig später vom Flieger aus unvergessliche Ausblicke auf den Himalaya genießen! Rückflug über Peking oder Chengdu. (F/-/-)

20. Tag - Morgens Ankunft in der Heimat

Verlängerungsvorschlag in Peking (3 Tage), individuell auf Anfrage:

19. Tag - Ankunft in Peking

...von Lhasa fliegen wir nach Peking, Hauptstadt und kulturelles Zentrum Chinas. Wir beziehen unser Hotel, welches sich in einem der wenigen gut erhaltenen Hutong-Viertel befindet, wo das ursprüngliche Leben Pekings noch sehr gut nachzuempfinden ist. Je nach Flugplan gibt es noch Zeit für eine kleine Tour durch die gemütlichen Gassen.

 

20. Tag - Himmelstempel, Platz des Himmlischen Friedens & Kaiserpalast

Nach einer geruhsamen Nacht erwachen wir in Chinas Hauptstadt, genießen ein reichhaltiges Frühstück und fahren mit der durchaus effizienten U-Bahn zum Wahrzeichen Pekings, dem Himmelstempel, wo einst der Kaiser bei seinem jährlichen Besuch für gute Ernten betete. Die umgebende Parkanlage bietet uns eine perfekte Einstimmung. Zahlreiche Pekinger treffen sich zum Tanz, singen gemeinsam, treiben durchaus interessanten Sport oder nutzen die Ruhe zwischen den vielen Bäumen für ihre Tai Chi-Übungen. Nach diesem eindrucksvollen Erlebnis setzen wir unseren Trip per öffentlichem Bus fort und fahren zum Platz des Himmlischen Friedens. Gleich nördlich davon befindet sich der Kaiserpalast, dessen Besuch ohne Frage ein Höhepunkt jeder Chinareise ist. Wir nehmen uns viel Zeit, die "Verbotene Stadt", zu der einst dem Volk der Zutritt verwährt wurde, zu erkunden. Heutzutage kann man diese riesige Anlage betreten und das Leben der Kaiserfamilie gut nachempfinden. Der Abend kann individuell genutzt werden. Sehenswert sind die Vorführungen der Peking-Oper, der Akrobatik- oder auch der Kungfu-Show. Interessant ist es auch über Pekings Märkte zu schlendern, um vielleicht noch das eine oder andere Andenken aus dem Land der Mitte zu erwerben. Eine gute Möglichkeit dafür bietet auch ein Spaziergang um den Qianhai-See, wo allabendlich das Leben pulsiert.

21. Tag - Wanderung auf der Chinesischen Mauer

Nach einer geruhsamen Nacht brechen wir heute auf zu dem wohl längsten Bauwerk der Welt, der Chinesischen Mauer. Unser Bus bringt uns nach Jinshanling, dem Startpunkt eines Mauerabschnittes, der vom Massentourismus verschont geblieben ist. Wir wandern etwa 3,5 Stunden, können dabei am Zahn der Geschichte fühlen und die atemberaubende Aussicht in die Weiten dieser imposanten Landschaft genießen. Zurück in "Downtown Beijing" gibt es wieder Zeit für individuelle Aktivitäten, wie am Vortag beschrieben.

 

22. Tag - Sommerpalast, Freizeit in Peking, Rückflug

Den Vormittag verbringen wir im Sommerpalast, wohin sich einst die kaiserliche Familie zurückzog, um der klirrenden Hitze zu entkommen. Diese riesige Anlage lädt zum stundenlangen Verweilen ein, sei es in einem der zahlreichen Pavillons, bei einer entspannten Bootsfahrt oder beim Durchlaufen der Tempel und stilvoll hergerichteten Parks. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Ihr Reiseleiter berät sie gern. Empfehlenswert ist zum Beispiel ein Besuch des Olympiaparks der Sommerspiele 2008 mit dem "Vogelnest" als architektonischem Höhepunkt. Das moderne Kunstviertel 798 ist eine schöne Abwechslung zu den historischen Orten der Stadt und auch der buddhistische Lamatempel ist einen Ausflug wert. Gönnen Sie sich am Abend die berühmte Peking-Ente, deren Zubereitung eine Philosophie für sich ist. Wir können diese Zeit nutzen, die vergangenen Wochen Revue passieren zu lassen und uns an imposante Erlebnisse erinnern. Später Rückflug nach Deutschland. Je nach individuellem Flugplan eine Zusatznacht in Peking und Rückflug am folgenden Vormittag.

23. Tag - Ankunft in Deutschland


Termine & Preise:

10.04.  -  29.04.2018     20 Tage     4.180 Euro     erste Reservierungen bei uns

05.06.  -  24.06.2018     20 Tage     4.180 Euro

16.10.  -  04.11.2018     20 Tage     4.180 Euro

12.04.  -  01.05.2019     20 Tage     4.180 Euro

28.05.  -  16.06.2019     20 Tage     4.180 Euro

15.10.  -  03.11.2019     20 Tage     4.180 Euro

EZ-Zuschlag: 30 Euro (nur Zelt), 290 Euro (Hotels/Gasthäuser+Zelt), 1x Gemeinschaftsunterkunft

Teilnehmer:

8 - 12 Personen

Unser Leistungspaket für Sie:

  • internationale Flüge Frankfurt-Lijiang und Lhasa-Frankfurt in der Economy Class (jeweils über Peking oder Chengdu, andere Abflughäfen in Deutschland, Österreich, Schweiz auf Anfrage)
  • Inlandsflug Shangrila-Lhasa
  • alle Transfers, sowie geführte Touren laut Reiseverlauf
  • 10 Ü in landestypischen Mittelklassehotels, 4 Ü in einfachen Gasthäusern, 1 Ü im komfortablen Gemeinschaftszelt, 2 Ü im 2-Personenzelt
  • Eintrittsgelder und Verpflegung laut Reiseprogramm (17xF, 9xM, 9xA)
  • moderne Camping-Ausrüstung: neuwertige Zelte und bequeme Isomatten, Kochequipment, Teller, Tassen, Besteck u.a.
  • durchgängig deutschsprachige MOSKITO-Reiseleitung
  • tibetische Begleitmannschaft: Fahrer und Koch
  • Sprachkurs Chinesisch und Tibetisch für Interessierte, Abschiedsessen in Lhasa
  • Einreiseerlaubnis für Autonomes Gebiet Tibet

Extras:

  • Zubringer nach/von Frankfurt (Rail&Fly 60 € oder Flug)
  • Ausgaben für Mittag und Abendbrot, soweit im Reiseverlauf nicht vorgesehen 
  • Trinkgelder (ca. 70 € für tibetisches Team), sonstige persönliche Ausgaben
  • Visa für China (inkl. Gebühren ca. 185 €), wir helfen bei der Besorgung!

Anforderung:

Neben Übernachtungen in Hotels oder Gasthäusern verbringen wir auch 2 Nächte im Zelt. Es sind moderne Zelte und bequeme Iso-Matten, welche für hohen und vor allem sauberen Schlafkomfort sorgen. Wir haben somit die Möglichkeit auch abseits der Städte in freier und sicherer Naturlandschaft zu übernachten. Alle beschriebenen Wanderungen sind durchweg fakultativ und dauern zwischen einer und 4 Stunden. Der erste Wandertag in der Tigersprungschlucht dauert etwa 7 Stunden. Festes eingelaufenes Schuhwerk und Trittsicherheit werden für diese aktiven Ausflüge vorausgesetzt. Hier und da sind die Wege steinig. Bei Überlandfahrten zwischen zwei und 7 Stunden können nach Belieben der Gruppe Pausen eingelegt werden, um die Sitzmuskulatur wieder zu lockern. Die Luft in Tibet ist sehr trocken, bedarf somit viel Flüssigkeitszufuhr und insbesondere auf Pässen weht oft ein kräftiger Wind. Höhenerfahrung ist von Vorteil, aber keine Bedingung für diese Tour. Unsere Nächte im Norden der Yunnan-Provinz zwischen 2.400 und 3.100 Meter tragen zu einer optimalen Akklimatisierung bei. In Lhasa und an allen weiteren Orten in Tibet nehmen wir uns stets viel Zeit. Unsere Reiseleiter haben viel Erfahrung auf dem tibetischen Hochland und geben stets wertvolle Tipps bezüglich Kleidung, Ernährung und Bewegung.

Reiseveranstalter:

MOSKITO Adventures

Anmeldung und weitere Infos:

bequem über unser Kontaktformular oder bei

Christian Hertel (Koordinator Fernreisen, Reiseleiter China/Tibet/Indien/Sri Lanka)

Tel: 034292 - 44 93 39 (Festnetz)

Tel: 0163 - 85 25 031 (Mobil)

Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Änderungen vorbehalten!

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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 16. Oktober 2017 um 12:40 Uhr
 
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