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Christian Hertel
Tel: 0163 85 25 031

Christof Schor
Tel: 0178 47 28 570
ASIEN Tibet - Auf den Spuren berühmter Bergsteiger - Trekking entlang des Himalaya-Nordkamms zum Fuße von Everest & Makalu PDF Drucken E-Mail

Tibet: Auf den Spuren berühmter Bergsteiger: Trekking entlang des Himalaya-Nordkamms zum Fuße von Everest & Makalu (24 Tage)

Tibet, ChinaEin wahrer Leckerbissen für alle Bergliebhaber ist diese anspruchsvollere Tour. Sie führt uns bei einem 10-Tages-Trekking fernab jeglicher Zivilisation zum östlichen Kangshung Face-Basislager des Mount Everests (8.848m). Der Anblick des höchsten Berges der Erde sowie des Lhotse, Makalu und Chomolonzo verleihen diesem abwechslungsreichen und sehr grünen Trekking die Höchstnoten aller Mehrtageswanderungen im Himalaya. Es ist wohl der Höhepunkt für jeden Trekking-Liebhaber! Natürlich sind auch hier alle klassischen Highlights dabei! Die Fahrt von Peking über das Qinghai-Tibet-Plateau mit dem “Himmelszug” nach Lhasa wird Sie wunderbar einstimmen.

Höhepunkte:

  • Peking-Highlights: Himmelstempel & Wanderung auf der Chinesischen Mauer
  • Tibetbahn von Peking nach Lhasa über das Qinghai-Tibet-Hochplateau
  • Lhasa: Jokhang-Tempel, Potala-Palast, Gelugpa-Klöster Sera und Ganden
  • heilige Städte Gyantse und Shigatse, Sakya-Kloster
  • 10-Tages-Trekking zum Kangshung Face-Basislager  (5.090m) des Mount Everests
  • Everest-Nordbasislager und Rongbuk-Kloster
  • Panoramablick auf Makalu (8.463m), Lhotse (8.516m) & Everest (8.848m)
  • einheimische tibetische Begleitmannschaft
  • kleine Gruppe & durchgängig deutsche MOSKITO-Reiseleitung!

StepMap Tibet - Auf den Spuren von Messner & Co: Trekking entlang des Himalaya-Nordkamms zum Fuße von Everest & Makalu

Ihre Reiseleiter für diese Tour:

Dorothea Böhr (Reiseleiterin China/Tibet)

Gebürtig aus Wiesbaden fühlt sich Doro seit einigen Jahren in Leipzig heimisch. Als studierte Sinologin durchquerte sie zahlreiche Regionen in China und Tibet und reiste allein entlang der Seidenstraße bis ins zentralasiatische Usbekistan. Doro lebte 10 Monate in Chengdu, einem beliebten Ausgangspunkt für Überlandfahrten nach Tibet, studierte dort Sprache und Kultur und lernte auch die kulinarischen Besonderheiten schätzen. Für unsere Reisen nach China und Tibet ist Doro Ihre kompetente Reiseleiterin.

Sebastian Eckloff(Reiseleiterin China/Tibet)

Aufgewachsen an der Ostsee hat es ihn im Jahr 2006 nach Leipzig verschlagen wo er sich seitdem mit der wechselvollen Geschichte und der Kultur Chinas beschäftigt. Er verbrachte mit seiner kleinen Familie fast ein Jahr auf dem chinesischen Festland. Reisen durch Taiwan und Japan weckten bei ihm die Faszination für Asien und jeder Aufenthalt belebt diese Faszination aufs Neue. Gute freundschaftliche Kontakte pflegt Sebastian auch in der wunderschönen Yunnan-Provinz und auf dem Dach der Welt, in Tibet, schaut er auf unseren Touren regelmäßig beim Geo-Caching, ob seine Spuren noch zu finden sind.

Christian Hertel (Firmengründer von MOSKITO Adventures, Reiseleiter China/Tibet)

“Chris” ist vollblutiger Asienliebhaber, studierte in Hongkong und spricht neben Chinesisch auch etwas Tibetisch. Seit 2003 bereist Chris buddhistische Kulturen Asiens, u.a. in China, Tibet, Sri Lanka, Thailand, Malaysia, Singapur, Indonesien, Indien und Kambodscha. All seine Erfahrung und Kontakte vor Ort bringt er mit ein und gestaltet mit viel Liebe zum Detail wunderschöne Reisen für unsere Gäste. Seine größte Hingabe gilt dem tibetischen Kulturkreis, den er durch zahlreiche Touren im Himalaya - sowohl allein als auch mit Reisegruppen - in den letzten knapp 10 Jahren intensiv erforschte. An der Universität Leipzig vertiefte er sich in die tibetische Schrift und hat eine sehr umfangreiche Kenntnis der tibetischen Kultur und Religion. Ganz besonders schätzt Chris die Herzlichkeit der Tibeter und die unglaubliche Stärke ihres Glaubens. Darüber hinaus bestieg er in Tibet den Mount Kyizi (6.204m) und leitete zahlreiche Trekkings.

Reiseroute: Peking - Lhasa - Gyantse - Shigatse - Kangshung Face-Trekking - Everest Basislager - Sakya - Shigatse - Peking

 

Reiseverlauf:

1. Tag - Abflug nach China
2. Tag - Ankunft Peking, Wanderung auf der Chinesischen Mauer

Angekommen in Peking, dem kulturellen Zentrum Chinas, brechen wir auf zu dem wohl längsten Bauwerk der Welt, der Chinesischen Mauer. Unser Bus bringt uns nach Jinshanling, dem Startpunkt eines Mauerabschnittes, der vom Massentourismus verschont geblieben ist. Wir wandern etwa 3,5 Stunden, können dabei am Zahn der Geschichte fühlen und die atemberaubende Aussicht in die Weiten dieser imposanten Landschaft genießen. Unser Bus erwartet uns und bringt uns zurück nach Peking, zu unserem gemütlichen Hostel, dass sich in einem traditionellen Hutong-Viertel befindet, wo das ursprüngliche Leben Pekings noch sehr gut nachzuempfinden ist. Gemeinsames Abendessen. (F/Picknick/A)

 

3. Tag - Himmelstempel, Zugfahrt nach Lhasa

Nach einer geruhsamen Nacht begeben wir uns zum Himmelstempel, dem Wahrzeichen Pekings, wo einst der Kaiser bei seinem jährlichen Besuch für gute Ernten betete. Die umgebende Parkanlage bietet uns eine perfekte Einstimmung. Zahlreiche Pekinger treffen sich zum Tanz, singen gemeinsam, treiben durchaus interessanten Sport oder nutzen die Ruhe zwischen den vielen Bäumen für ihre Tai Chi-Übungen. Optionales Alternativprogramm: Individuelle Tagesgestaltung in Peking (Kaiserpalast, Platz des Himmlischen Friedens, Olympiapark, Lamatempel u.a.). Im Anschluss beginnen wir die Fahrt mit der Tibetbahn in Richtung Lhasa. (F/-/A)

4. Tag - Zugfahrt nach Lhasa

Den heutigen Tag nutzen wir zum Ausspannen, Regenerieren und Verarbeiten der Eindrücke, die wir seit unserer Ankunft sammeln konnten. Die 4.064 km lange Zugfahrt führt uns von Peking über das Sichuaner Becken und den 5.220m hoch gelegenen Tanggula-Pass auf das Dach der Welt, das tibetische Hochland. Damit gilt die Lhasa-Bahn als höchstgelegenste Bahnstrecke der Erde! (F/-/A)

 

5. Tag - Tibet-Bahn, Ankunft in Lhasa

Auch den heutigen Tag verbringen wir noch großteils im Zug. Dabei haben wir Gelegenheit, im durchaus komfortablen Speisewagon die Vorzüge der chinesischen Küche etwas näher kennenzulernen und dabei auch Kontakt mit den übrigen Mitreisenden zu knüpfen. Währenddessen kann man durchs Fenster den Yaks und Tibetantilopen beim Grasen zuschauen, mit schneebedeckten Bergen im Hintergrund als Kulisse. Wir erreichen das auf 3.600m Höhe gelegene Lhasa am Nachmittag bzw. in den frühen Abendstunden und beziehen unsere Unterkunft in der "Stadt der Götter". (F/-/A)

6. Tag - Lhasa, Jokhang-Tempel, Barkhor-Straße

Willkommen auf dem Dach der Welt! Willkommen in Tibets Herz und Seele! Willkommen in Lhasa! Trotz des immer stärker werdenden chinesischen Einflusses hat es die Stadt bis heute geschafft, viel von ihrem Charme und ihrer Spiritualität zu bewahren. Einen ersten Eindruck davon bekommen wir gleich bei der Pilgerwanderung um den Jokhang-Tempel, dem heiligsten Bauwerk der Tibeter! Im Uhrzeigersinn umrunden wir das Kloster entlang der sogenannten Barkhor-Straße und erleben dabei die tibetischen Gläubigen in ihrer tiefsten Spiritualität. Die im Zentrum der Altstadt gelegene Anlage ist mehr als nur einen kurzen Abstecher wert. Mit unserem tibetischen Guide werfen wir einen Blick hinter die Fassaden in das Innere des Jokhangs und erfahren so mehr über den  buddhistischen Glauben der Tibeter. Der Duft von Yakbutter, der Klang von vor sich hingemurmelten Mantras und die Masse an Gläubigen sorgen zusammen für ein unvergessliches erstes Tibeterlebnis! Mittagessen ganz lokal in einem tibetischen Teehaus. (F/M/-)

 

7. Tag - Lhasa, Potala Palast

Hoffentlich hat sich schon jeder an die dünne Luft gewöhnt, wir befinden uns immerhin auf knapp 3.600m Höhe über dem Meeresspiegel. Heute machen wir uns nämlich auf zu einem der großen Architekturwunder dieser Welt, dem Potala Palast, in dem es nicht wenige Stufen zu bewältigen gibt. Die burgähnliche Anlage ist bereits von außen sehr imposant und trohnt als Wahrzeichen über der Stadt! Wir betreten den Palast gemeinsam mit unserem Guide, der versuchen wird, ein wenig mehr des komplexen tibetischen Gedankengutes für uns begreifbar zu machen. Prunkvolle Mandalas, wunderschöne Wandmalereien und zahlreiche buddhistische Heiligtümer gilt es zu bestaunen. Auch wenn die ehemalige Residenz der Dalai Lamas (Nummer 5 bis 14) viele Besucher außerhalb Tibets anzieht, ist es immer noch ein heiliger Ort der Einheimischen. Wir verlassen den Potala, laufen noch ein wenig entlang des angrenzenden Pilgerweges und können die Gläubigen beim Drehen der Gebetsmühlen beobachten, oder auch selbst probieren, natürlich stets im Uhrzeigersinn! Unser Weg führt uns in einen Park direkt hinter dem Potala, wo wir umgeben von zahlreichen Einheimischen in einem tibetischen Teehaus ausruhen und Mittagessen. Am Nachmittag haben Sie Freizeit und können z. B. durch Lhasas Altstadt schlendern. (F/M/-)

8. Tag - Lhasa, Drak Yerpa & Sera-Kloster

Nach einem guten Frühstück machen wir einen Ausflug östlich von Lhasa zum Kloster Drak Yerpa. Anders als z.B. Ganden wird es nur von wenigen Touristen besucht und bietet uns eine ruhige Abwechslung zur quirligen Stadt. In friedvoller Kulisse folgen wir den Einheimischen und besuchen kleine Höhlen, in denen bedeutende Persönlichkeiten des tibetischen Buddhismus viele Jahre meditiert haben. Bei diesem Ausflug erfährt unser Körper tagsüber einen neuen Höhenreiz (etwa 4.400m), wobei wir am Abend ein letztes Mal im für tibetische Verhältnisse "tiefen" Lhasa zu Bett gehen. Am Nachmittag begeben wir uns zum Sera-Kloster, welches zwei wunderschöne Sandmandalas zur Schau stellt und in dem wir dem täglichen Debattieren der Mönche im wahrsten Sinne des Wortes über die Schulter schauen können. (F/M/-)

 

9. Tag - Yamdrok-Tso, Gyantse & Shigatse

Heute geht es zeitig los, auf dem "Friendship Highway" fahren wir von Lhasa nach Shigatse, dem Sitz des Panchen Lamas. Auf dem Weg dorthin passieren wir den malerischen Yamdrok-Tso (Skorpion-See) und machen Station in der einst drittgrößten Stadt Tibets, Gyantse. Während die über der Stadt thronende Festung heutzutage kaum mehr eine Rolle spielt und hauptsächlich historische Bedeutung besitzt (Kampf der Einheimischen gegen eine zahlenmäßig weit überlegene britische Armee), herrscht im Pelkhor-Kloster reges Kommen und Gehen. Das während der Kulturrevolution schwer beschädigte Kloster ist berühmt für sein Kumbum, dem größten Chörten Tibets. Mit jedem weiteren erklommenen Stockwerk dieser wunderschönen Stupa soll man der Erleuchtung einen Schritt näher kommen, probieren Sie es aus! Weiterfahrt durch ein fruchtbares und geschickt bewässertes Tal, in dem wir den Bauern beim Ackerbau zuschauen können. Übernachtung in Shigatse. (F/M/-)

10. Tag - Tashilhunpo-Kloster, traumhaftes Himalaya-Panorama

Das Highlight der höchstgelegenen Stadt Chinas ist zweifelsohne das Tashilhunpo Kloster. Der traditionelle Sitz des Panchen Lamas beherbergt zahlreiche Hallen gefüllt mit Statuen, Wandmalereien und anderen Meisterstücken buddhistischer Kunst, die nur darauf warten von uns erkundet zu werden. Nun machen wir uns auf den Weg ins Everestgebiet. Zunächst passieren wir den 5.248m hohen Gyatso La und wenig später verlassen wir den "Friendship Highway" und schrauben uns hinauf zum Pang La. Von dort bieten sich fantastische Blicke auf das vor uns liegende Himalaya-Massiv. Makalu, Lhotse,  Everest und Cho Oyu sind an einem klaren Tag deutlich sichtbar und bieten eine einmalige Fotokulisse. Übernachtung in Tashi Dzom in einem einfachen Gasthaus mit Waschgelegenheit im Innenhof. (F/-/A)

 

11. Tag - spektakuläre Fahrt nach Kharta, 1. Camp

Entlang nun nicht mehr asphaltierten Straßen passieren wir idyllische tibetische Dörfer, überqueren mehrfach den Rongbuk-Fluss und gelangen nach Kharta. Nach Klärung aller Trekking-Formalitäten richten wir unser erstes Zeltcamp ein und genießen die Stimmung an einem kleinen Fluss. (F/-/A)

12. Tag - Trekking

Heute laufen wir uns bei einer kurzen Etappe ein und lassen die letzten Spuren von Zivilisation hinter uns. Willkommen in der tibetischen Wildnis. Es beginnt der Anstieg zum Shao La-Pass. Um es nicht gleich am ersten Tag zu übertreiben und Mensch und Tier zu schonen schlagen wir unseren Lagerplatz schon recht zeitig am Dumpu-Wiesenlager auf. Es bleibt also genug Zeit, für erste Kontakte mit den sehr scheuen Yaks und ihren überaus freundlichen Besitzern. (F/M/A)

 

13. Tag - Trekking

Nach einer hoffentlich erholsamen ersten Nacht lassen wir uns erst einmal ein gutes Frühstück von unserem an westliche Geschmacksnerven gewöhnten Feldkoch zubereiten. Dies ist nicht seine erste Exkursion in die Wildnis, dementsprechend viele Geschichten und Anekdoten hat er auch zu bieten. Doch das muss bis zum Abend warten… Nach Aufbruch gewinnen wir schnell an Höhe und erreichen schon nach wenigen Stunden unser Lager am Xiuwutso-See. Nutzen Sie die malerische Kulisse, indem Sie sich z. B. in ein spannendes Buch vertiefen oder einfach nur die Seele baumeln lassen, um die wunderschöne Aussicht zu genießen. Hier im See spiegeln sich imposant bei klarer Sicht und Windstille die beiden Schneeriesen Makalu und Chomolonzo. (F/M/A)

14. Tag - Trekking, Shao La-Pass (4.790m)

Der heutige Tag hat es in sich! Wir überqueren den 4.790m hohen Shao La-Pass. Unsere Begleitmannschaft hat bereits unser Lager, malerisch an einem Fluss gelegen, errichtet und erwartet uns mit Kaffee und weiteren Köstlichkeiten. (F/M/A)

 

15. Tag - Trekking, Tangsun Camp

Nach dem Erwachen genießen wir noch das wunderschöne Zokshan-Lager und brechen nach dem Frühstück auf zur nächsten Tagesetappe, mal bergauf, mal bergab, den Makalu dabei stets im Blickfeld. Die nächste feste Unterkunft ist Tage entfernt. Gelegentlich trifft man den einen oder anderen Yak-Hirten, der mit seinen Tieren gerade zur nächsten Weidefläche unterwegs ist. Sonst sind wir komplett allein mit der Natur, selbst das Rauschen des Baches im Tal erscheint fern und unwirklich. Nach diesem meditativen Teil der Wanderung schlagen wir am Abend unsere Zelte am Tangsun Camp auf. Die weißen steilen Flanken des dreigipfligen Chomolonzo-Massivs wirken zum Greifen nah und ihr Anblick ist einfach überwältigend! Gen westen ragen nun auch Everest und Lhotse empor. (F/M/A)

16. Tag - entspannter Trekking-Tag

Den heutigen Tag nutzen wir zum Ausspannen und Vorbereiten für die anstrengenden nächsten Tage. Das am Bach gelegene Tangshang-Lager ist nur wenige Stunden entfernt und so haben wir genug Zeit die abwechslungsreiche Vegetation zu genießen und unsere Entdeckungen photographisch festzuhalten. Für Mutige bietet sich ein Bad im eiskalten Strom an, nicht weniger aufregend ist danach das Kartenspiel mit den mitgereisten Einheimischen. (F/M/A)

 

17. Tag - Trekking, Kangshung Face-Basislager

Heute gilt es die anstrengendste und zugleich landschaftlich schönste Tagesetappe erfolgreich hinter sich zu bringen. Bereits am Vormittag erreichen wir Petang Ringmo, eine Almwiese mit unbeschreiblichem Blick auf den Kangshung Gletscher. Von dort ist es nur mehr ein Katzensprung bis zum eigentlichen Ziel unserer Wanderung, dem auf 5.090m Höhe gelegenen Kangshung Face-Basislager. Die Gipfel von Everest und Lhotse scheinen zum Greifen nah. Das Lager wurde 1921 von Briten ausfindig gemacht und dient seitdem als Alternative zu dem mittlerweile sehr überlaufenen nördlichen Basislager. Wanderung zurück zum Camp. Erschöpft und zufrieden fallen wir am Abend in unsere Schlafsäcke. (F/M/A)

 

18. Tag - Trekking

Mit der Gewissheit, dem höchsten Berg der Welt so nahe wie wenig andere gekommen zu sein, können wir getrost den Rückweg antreten. Auf dem Weg zum nächsten Pass machen wir am Toshutrima-See Halt und schlagen dort in traumhafter Kulisse unser Lager auf. Noch einmal haben wir die Möglichkeit die Bergwelt des Himalayas zu überblicken, quasi ganz auf den Spuren berühmter Bergsteiger. Alle bis dato bekannten Gipfel zeigen sich hier noch einmal vollständig und man weiß gar nicht wo man zuerst hinschauen soll. (F/M/A)

 

19. Tag - Trekking, Langma La-Pass

Der Aufstieg zum wohl schönsten Pass des Trekkings auf 5.240m Höhe ist Kräfte zehrend, aber der anschließende Ausblick entschädigt für alle Strapazen! Wir befinden uns in einem Hochgebirgs-Amphittheater, neben Everest, Lhotse und Makalu verdienen auch weniger bekannte Gipfel wie Pethangtse, Chomolonzo oder Tshertse unsere Aufmerksamkeit. Wir steigen ab ins Shomela-Flusslager. (F/M/A)

 

20. Tag - Kharta, Rongbuk und Mt. Everest

Heute führt uns unser Weg zurück in die Zivilisation. Den Vormittag nutzen wir noch zum Auslauf, das Fahrzeug wartet bereits am Ausgangspunkt unseres Trekkings. Von dort geht es dann gleich weiter Richtung nördlichem Everest-Basislager. Die Vegetation wird deutlich arider und erinnert ein wenig an eine Mondlandschaft. Dementsprechend beeindruckend ist auch das Rongbuk-Kloster, das höchste Kloster der Welt, mit dem Everest im Hintergrund. Die Nacht verbringen wir in einem stationären Gemeinschaftszelt, in einem großen Camp noch vor dem Basislager. (F/-/A)

 

21. Tag - Everest-Basislager, "North Face"

Pünktlich zu Sonnenaufgang verlassen wir unser Zelt und machen uns auf den Weg zum nicht einmal eine Stunde entfernten "North Face Basecamp". Auf dem Rückweg haben wir noch Gelegenheit, die Höhle zu besichtigen, in welcher Guru Rinpoche, der Begründer des tibetischen  Buddhismus, jahrelang meditiert haben soll. Nach einem zünftigen Mittagessen geht es zurück über den Pang La nach Lhatse. Übernachtung in einem Gasthaus. Duschen extern oder optional Ausflug zu heißen Quellen. (F/-/A)

22. Tag - Sakya-Kloster, Shigatse

Wieder angekommen auf dem asphaltierten "Friendship Highway" geht es zurück nach Shigatse. Zuvor machen wir noch einen imposanten Abstecher zum Sakya-Kloster, dem Stamm- und Hauptkloster der gleichnamigen Sakya-Schule. Es beherbergt eine große Anzahl von Kulturgütern (u.a. eine Bibliothek mit über 84.000 Schriftstücken) und wird deswegen gerne als "Zweites Dunhuang" bezeichnet. Das ursprünglich als Festung gegen die Mongolen erbaute Kloster blickt auf eine über sechshundertjährige Geschichte zurück. Am Abend dinieren wir dann gemütlich bei unserem Abschiedsessen in Shigatse. (F/-/A)

 

23. Tag - Shigatse, Flug nach Peking

Nach einer letzten geruhsamen Nacht im Herzen Tibets treten wir nun langsam den Weg zurück in die Heimat an. Eine landschaftlich sehr reizvolle Fahrt, stets entlang des Yarlung Tsangpos (Brahmaputra), bringt uns zum Gongkar Airport. Vom Flugzeug aus können wir unvergessliche Ausblicke auf den Himalaya genießen! Je nach Flugplan Zwischenstopp in Chengdu und/oder Peking. (F/-/-)

24. Tag - Ankunft in Deutschland


Termine & Preise:

06.06.  -  29.06.2014     24 Tage     4.160 Euro     durchgeführt

12.09.  -  05.10.2014     24 Tage     4.160 Euro     durchgeführt

01.05.  -  24.05.2015     24 Tage     4.240 Euro     nicht durchgeführt (Erdbeben in Nepal!)

11.09.  -  04.10.2015     24 Tage     4.240 Euro     durchgeführt

13.05.  -  05.06.2016     24 Tage     4.240 Euro     nicht durchgeführt

09.09.  -  02.10.2016     24 Tage     4.240 Euro     Durchführung garantiert, seit Mai ausgebucht, bitte rechtzeitig für 2017 melden!

12.05.  -  04.06.2017     24 Tage     4.440 Euro     mit Rhododendron-Blüte beim Trekking, nicht mehr buchbar

15.09.  -  08.10.2017     24 Tage     4.440 Euro     Durchführung garantiert, weitere Gäste herzlichst willkommen

11.05.  -  03.06.2018     24 Tage     4.440 Euro     mit Rhododendron-Blüte beim Trekking

14.09.  -  07.10.2018     24 Tage     4.440 Euro

17.05.  -  09.06.2019     24 Tage     4.485 Euro     mit Rhododendron-Blüte beim Trekking

13.09.  -  06.10.2019     24 Tage     4.485 Euro

EZ-Zuschlag: 75 Euro (Zelt), 260 Euro (Hotels+Zelt)

Teilnehmer:

8 bis 12 Personen

Unser Leistungspaket für Sie:

  • internationaler Hin-/Rückflug ab/bis Frankfurt in der Economy Class
  • Inlandsflug von Lhasa (Gongkar Airport) nach Peking oder Chengdu
  • Flughafensteuern/Treibstoffzuschläge inklusive
  • 1 Ü in einem gemütlichen Hostel direkt im Pekinger Altstadtviertel (EZ und DZ), 6 Ü in landestypischen Mittelklassehotels, 2 Ü in Gasthäusern (Sanitäre Einrichtungen extern), 2 Ü in Nachtzug (vorzugsweise 4er Abteil), 9 Ü in 2-Personenzelten, 1 Ü im komfortablen Gemeinschaftszelt
  • Eintrittsgelder und Verpflegung laut Reiseprogramm (23xF, 13xM, 17xA)
  • alle Transfers, Busfahrten sowie geführte Touren laut Reiseverlauf
  • Zugfahrt mit der Tibetbahn nach Lhasa
  • durchgängig deutschsprachige MOSKITO-Reiseleitung
  • tibetische Begleitmannschaft: Fahrer, Koch, Yakmänner
  • kleiner Sprachkurs Tibetisch für Interessierte
  • Abschiedsessen in Shigatse
  • Trekking-Begleitmannschaft: Guide, Koch, Yaks, Yakmänner; Zelt, Isomatte u.a.
  • Einreiseerlaubnis für Autonomes Gebiet Tibet

Extras:

  • Zubringer nach/von Frankfurt (z.B. Rail&Fly für 60 Euro)
  • Ausgaben für Mittag und Abendbrot, soweit im Reiseverlauf nicht vorgesehen
  • Trinkgelder (ca. 90 € für tibetisches Team), sonstige persönliche Ausgaben
  • Visa für China (ca. 185 € inklusive Gebühren), wir helfen bei der Besorgung!

Anforderung:

Während des Trekkings sind Sie 10 Tage in den Bergen unterwegs und schlafen im Zelt. Es werden Tagesetappen zwischen 3 und 8 Stunden gelaufen. Es gibt 2 Pässe (4900 und 5200m), die überwunden werden, auf welchen Schnee liegen kann, jedoch braucht man keine Steigeisen. Als Ausrüstung werden Trekkingstöcke empfohlen, ansonsten ist nichts weiter nötig. Man sollte trittsicher sein und gutes Schuhwerk haben. Höhenerfahrung ist von Vorteil, aber nicht Bedingung. Das Akklimatisationsprogramm dieser Reise ist perfekt ausgestaltet, so dass es bei grundsätzlicher Höhenverträglichkeit keine Probleme gibt. Es gab auch schon absolute Trekkinganfänger, die diese Tour mitmachten. Großes Gepäck/Rucksack muss nicht selbst getragen werden, dies übernehmen die Yaks. Man trägt nur seinen kleinen Tagesrucksack. Dinge, die während des Trekkings nicht benötigt werden, können auch im letzten Hotel deponiert werden.

Reiseveranstalter:

MOSKITO Adventures

Anmeldung und weitere Infos:

bequem über unser Kontaktformular oder bei

Christian Hertel (Koordinator Fernreisen, Reiseleiter China/Tibet/Indien/Sri Lanka)

Tel: 034292 - 44 93 39 (Festnetz)

Tel: 0163 - 85 25 031 (Mobil)

Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Änderungen vorbehalten!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 16. Oktober 2017 um 12:51 Uhr
 
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