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Christian Hertel
Tel: 0163 85 25 031

Christof Schor
Tel: 0178 47 28 570
ASIEN China/Tibet: "Overland" Sichuan & Tibet PDF Drucken E-Mail

China/Tibet: "Overland" Sichuan & Tibet (22 Tage)

Über Land von Chengdu nach Lhasa durch das grüne Osttibet

Diese Tour bietet die seltene Möglichkeit den faszinierenden Osten Tibet kennenzulernen. Aus der Tiefebene Sichuans steigen wir immer weiter empor in Richtung Dach der Welt. Das Wetter kann sich dabei schlagartig ändern und alle vier Jahreszeiten können innerhalb eines Tages auftreten. Auf dem Weg kreuzen wir die Täler der wichtigsten Flüsse Südostasiens: Yangtze, Mekong, Brahmaputra u.a., die hier aus dem Himalaya abfließen und der Pflanzenwelt eine Fruchtbarkeit geben, die man im westlichen Tibet nicht kennt. Kommen Sie mit auf eine der abwechslungsreichsten Touren im tibetischen Hochland!


Höhepunkte:

  • Unbekanntes Osttibet: kristallklare Seen und saftige Wälder, Schneeberge und tiefe Täler
  • Roadtrip auf der 2.140 km langen Südroute des Sichuan-Tibet-Highways
  • Wanderung auf Kora um den heiligen Berg Bönri mit Passüberschreitung
  • Besuch und Übernachtung an der Pilgerstätte am heiligen Draksum-See
  • Zypressenwald, Wasserfall, Gletscherseen, heiße Quellen, weite Hochebenen
  • Aufenthalt, Essen und Übernachten bei einer tibetischen Familie daheim
  • Jokhang-Tempel und Potala-Palast in Lhasa
  • zahlreiche kleine Wanderungen zur Akklimatisierung
  • einheimische tibetische Begleitmannschaft
  • kleine Gruppe & durchgängig deutschsprachige MOSKITO-Reiseleitung!


Ihre Reiseleiter für diese Tibettour:

Dorothea Böhr (Reiseleiterin China/Tibet)

Gebürtig aus Wiesbaden fühlt sich Doro seit einigen Jahren in Leipzig heimisch. Als studierte Sinologin durchquerte sie zahlreiche Regionen in China und Tibet und reiste allein entlang der Seidenstraße bis ins zentralasiatische Usbekistan. Doro lebte 10 Monate in Chengdu, einem beliebten Ausgangspunkt für Überlandfahrten nach Tibet, studierte dort Sprache und Kultur und lernte auch die kulinarischen Besonderheiten schätzen. Für unsere Reisen nach China und Tibet ist Doro Ihre kompetente Reiseleiterin.


Lhotse (Reiseleiter China/Tibet)

Sehr erfahren und umsichtig betreut Lhotse unsere Reisegäste in Tibet. Seit nun schon mehr als 15 Jahren ist es seine Passion. Begeistert ist er insbesondere von der Art und Weise, wie wir unsere Touren gestalten. Wir reisen mit Muße und zu faszinierenden Schauplätzen, welche den üblichen Tibetreisenden verborgen bleiben. Lhotse lebt mit seiner Familie in Lhasa und spricht ein überraschend gutes Deutsch. Lassen Sie sich von ihm in die Kultur seiner Heimat verführen.


Christian Hertel (Firmengründer von MOSKITO Adventures, Reiseleiter China/Tibet)

“Chris” ist vollblutiger Asienliebhaber, studierte in Hongkong und spricht neben Chinesisch auch etwas Tibetisch. Seit 2003 bereist Chris buddhistische Kulturen Asiens, u.a. in China, Tibet, Sri Lanka, Thailand, Malaysia, Singapur, Indonesien, Indien und Kambodscha. All seine Erfahrung und Kontakte vor Ort bringt er mit ein und gestaltet mit viel Liebe zum Detail wunderschöne Reisen für unsere Gäste. Seine größte Hingabe gilt dem tibetischen Kulturkreis, den er durch zahlreiche Touren im Himalaya - sowohl allein als auch mit Reisegruppen - in den letzten knapp 10 Jahren intensiv erforschte. An der Universität Leipzig vertiefte er sich in die tibetische Schrift und hat eine sehr umfangreiche Kenntnis der tibetischen Kultur und Religion. Ganz besonders schätzt Chris die Herzlichkeit der Tibeter und die unglaubliche Stärke ihres Glaubens. Darüber hinaus bestieg er in Tibet den Mount Kyizi (6.204m) und leitete zahlreiche Trekkings. Freuen Sie sich auf eine der faszinierendsten Tibet-Touren und erkunden Sie mit ihm Orte abseits der üblichen Pfade.

Reiseroute: Chengdu - Luding - Kangding - Yajiang - Daocheng - Yading Nature Reserve - Lithang - Dzogang - Rawok - Tashigang - Bayi/Bönri - Draksumtso - Rutok - Tsetang - Yumbulakhang - Samye - Lhasa


Reiseverlauf:

1. Tag – Abflug von Frankfurt

 

2. Tag – Ankunft in Chengdu und Besuch der Großen Pandas

Ankunft in Chengdu am frühen Morgen, Hauptstadt der Sichuan-Provinz und Heimat des Großen Panda. Diesem statten wir in einem besonderen Aufzuchtzentrum einen Besuch ab. Dabei lernen wir auch den kleinen Bruder des Nationaltiers der Chinesen kennen, den Roten Panda. Übernachtung im Hotel (-/M/A)

3. Tag – Luding

Wir verlassen Chengdu in Richtung Luding, zunächst noch über die Autobahn, verlassen diese aber bald und biegen ab in Richtung der Berge. Im grünen Tal entlang des Qingyijiang-Flusses und durch den Tunnel unter den Erlang-Bergen hindurch. Übernachtung im Hotel (F/-/A)

4. Tag – Kangding Hochland

Weiterfahrt bei gutem Wetter mit Sicht auf den Gònggā Berg (7556m). In der ehemaligen Hauptstadt Dartsedo des Chakla Königreiches und etablierten Handelsstadt Kangding kann man heute die Vielfalt der Religionen erfahren: Moscheen, katholische Kirchen und buddistische Tempel haben hier nebeneinander Bestand. Sehenswert ist z.B. der Haupttempel des Anjue Klosters. Auch kann man mit dem Cablecar auf den Stadtberg fahren, um von dort die Aussicht über die Stadt zu genießen. Fahrt durch das Grasland um Kangding und vorbei an der berühmten Eisenkettenbrücke über den Dadu-Fluss nach Yajiang. Übernachtung im Hotel (F/M/-)

 

5. Tag – Minya Gonka & Daocheng

Entlang des Dadu-Flusses und über mehrere Pässe, die weit über 4.000m hoch sind, geht es weiter – mit Blick auf das große Massiv des Minya Konka (7.556m). Wir kommen an urtümlichen kleinen Dörfern vorbei und haben die Möglichkeit ein großartiges Bönpo-Kloster zu besichtigen, der Vorgänger-Religion des Buddhismus zugehörig. Durch Verlassen der Hauptroute des Sichuan-Tibet-Highways zweigen wir zu unserem heutigen Ziel Daocheng ab. Hier übernachten wir zum ersten Mal in größerer Höhe und gönnen unseren Körpern Ruhe zur Akklimatisierung. Übernachtung im Gasthaus (F/M/-)

6. Tag – Yading Nature Reserve

Im Naturschutzgebiet von Yading bieten sich viele verschiedene Aktivitäten in der Natur an: auf über 4.000m können wir über das Grasland wandern, Dörfer besichtigen oder die Gegend auf dem Rücken der Pferde erkunden. Dabei haben wir einen Blick auf den heiligen Berg Chenresig 6.032 m mit seinen drei Spitzen, die Boddhisatvas symbolisieren – also die Helfer für die Erleuchtung. Übernachtung im Gasthaus (F/-/A)

7. Tag – Wanderungen

Wir haben Gelegenheit weitere Höhepunkte der Gegend kennenzulernen: die Bergwiesen von Luorong oder die Gletscher an den Bergen Yangmaiyong und Shaloduiji. Wir können das kalte Wasser von Milch- und Fünf-Farben-See spüren oder aber in den heißen Quellen des Ortes entspannen. Übernachtung im Gasthaus (F/-/A)

8. Tag – Rückfahrt nach Lithang

Wir fahren zurück auf unsere ursprüngliche Route des Highway 318. Lithang ist von Bergen, Grasland und den immer noch sehr ursprünglich lebenden Nomaden umgeben. Ziel ist heute der Geburtsort des siebten und zehnten Dalai Lamas und gleichzeitig der höchstgelegene Regierungsbezirk der Welt. Die Zeit hier kann genutzt werden für den Besuch der zahlreichen Tempel und Pagoden. Übernachtung im Gasthaus (F/M/-)

 

9. Tag – Einreise nach Tibet

Auch wenn die Nomaden auf beiden Seiten gleichermaßen ihrer Arbeit mit den Yaks nachgehen und den Alltag in ihren Zelten bewältigen, überqueren wir heute die innerchinesische Provinzgrenze zwischen Sichuan und Tibet, die an dieser Stelle durch den Oberlauf des Yangtze gebildet wird. Hierfür planen wir ausreichend Zeit ein. Übernachtung im Gasthaus (F/-/A)

10. Tag – Markham und Dzogang

Wir schlängeln uns weiter auf der Achterbahnfahrt über hohe Pässe durch die Berge. In den Tälern dazwischen begegnen wir immer wieder den Oberläufen von großen und wichtigen Strömen, die nach Südostasien abfließen und große Mengen von Menschen mit Wasser versorgen. So kreuzen wir den Mekong, der fast 4.000km weiter südöstlich in der Nähe von Ho-Chi-Minh-Stadt in das südchinesische Meer fließt. Übernachtung im Gasthaus (F/-/A)

11. Tag – 99 Serpentinen

Wir fahren durch Pomda, wo die nördliche und südliche Route des Sichuan-Tibet-Highways wieder aufeinander treffen. Bald nach der Vereinigung der beiden Wege kommen die berühmten 99 Wenden auf uns zu – vielleicht sind es auch nur 72. Belohnt werden wir mit einem tollen Ausblick, dem Salween-Fluss am Fuße und vielen kleinen tibetischen Dörfern auf unserer Weiterfahrt. Wir überqueren mehrere Pässe, unter anderem den Ngajuk-la mit 4.462 m, welcher den Abschluss des trockenen Hochplateaus bildet. Von hier geht es bergab in das subtropische Tal des Flusses Parlung Tsangpo, dem wir die kommenden Tage folgen werden. Übernachtung im Gasthaus (F/-/A)

12. Tag – Gletscherwelt

Spaziergang an den größten beiden Seen von Kham: Ngan-tso und Rawok-tso werden aus Gletscherwasser gespeist. Auf der Weiterfahrt ist evtl. die Besichtigung des Midui Gletschers möglich. Dichte Wälder, eine reichhaltige Tierwelt, Felsmassive und Schneeberge prägen unser Bild. Wir erkunden die Bakha Gompa, einen Tempel auf einer Insel im Fluss, auf der die chinesische Prinzessin Wencheng auf dem Weg zu ihrem zukünftigen Gemahl, dem tibetischen König Songtsen Gampo, gerastet hat. Wir kehren für die Übernachtung in einem familiären Gasthaus ein. (F/-/A)

 

13. Tag – Bakha Gompa und Homestay

Heute erwartet uns die nervenaufreibendste Fahrt auf dem Highway 318. Der Fluss, dem wir folgen und der anfangs noch über einen Kilometer breit ist, fließt in das immer enger und tiefer werdenden Rong-chu Tal – evtl. dem tiefsten der Welt. Erdrutsche, Baustellen und nur von einem Fahrzeug befahrbare Brücken lassen Fahrtzeiten unberechenbar werden. Ein interessantes Phänomen lässt sich beobachten am Zusammenfluss der zwei Flüsse Rong-chu und Parlung Tsangpo: der plötzliche Richtungswechsel der Strömung – gleichzeitig ist dies mit 1.700m der tiefste Punkt des Highways 318. Besonderes Highlight der Reise: heute Übernachtung und Speisen bei einer tibetischen Familie in einem der alten Steinhäusern in Tashigang. Wer möchte, kann noch eine kleine Kora oberhalb des Dorfes laufen. (F/-/A)

14. Tag – Nyingchi und Bayi

Heute erwartet uns einer der schönsten Streckenabschnitte dieser Reise. Wir fahren über den 4.582m hohen Serkhym-Pass, kommen durch die alte Hauptstadt Nyingchi, fahren vorbei an wunderschönen Blumenwiesen und dem größten Wald von Tibet in Lunang. Bei gutem Wetter sehen wir die zackigen Gipfel der Berge Gyala Pelri 7.151m und Namche Barwa 7.756m. Und wir bekommen einen ersten Blick auf den heiligen Berg Bönri und können dessen Pilger auf der Kora bewundern, denen wir uns morgen anschließen werden. Übernachtung im Hotel (F/M/-)

 

15. Tag – Teil der Bönri-Kora

Der Hauptteil der Kora um den Bönri, den heiligsten Berg für die Bön, den diese entgegen dem Uhrzeigersinn auf etwa 60 km umrunden, ist dank einer Straße nun auch für uns zugänglich. So bekommen wir die einmalige Möglichkeit in einer etwa siebenstündigen Wanderung (statt drei Tage lang) auf diesem alten Pilgerweg zu wandeln und dabei den mehr als 4.500 m hohen Bönri-La zu überschreiten und so unser Karma aufzubessern. Übernachtung im Hotel (F/M/-)

16. Tag – Draksumtso

Im Zypressenwald bei Bayi kann man den mit 2.500 Jahren angeblich ältesten Baum von China bewundern – ein Heiligtum für die Bön. Wir fahren weiter im Kading-Tal und machen eine Pause an einem 200m hohen Wasserfall mit fantastischem Ausblick in das Tal und seine Wälder. Auf dem Weg zu unserem Tagesziel, dem Draksum-See, kommen wir an mystischen 12eckigen Steintürmen und der sog. Shuba-Festung aus der Zeit des Königs Songtsen Gampos vorbei. Nach unserer Ankunft an dem heiligen See am Nachmittag, an dem auch Guru Rinpoche schon meditiert haben soll, können wir ein Kora um einen Tempel drehen. Dieser liegt auf einer Insel im See und ist eine der wichtigsten Pilgerstätten in der Region Kham. Übernachtung im Gasthaus (F/-/A)

17. Tag – alte Handelswege

Früh starten wir und werfen noch einen letzten Blick auf den See. Uns erwartet eine lange Fahrt, die wir an schönen Orten unterbrechen werden. So zum Beispiel an einer alten Brücke, die den Händlern auf der alten Gyalam- oder auch Tee-Pferde-Route zwischen China, Tibet und Indien über den Nyang-Fluss half – bis in die 1940er Jahre. Nach der Fahrt über den 5.013m hohen Pa-La erreichen wir unser heutiges Ziel Rutok. Beenden Sie den Tag, wenn Sie wollen, bei einem entspannenden Bad in der heißen Quelle des Ortes. Übernachtung im Gasthaus (F/M/-)

18. Tag – Yarlung Tsangpo Tal

Nach dem Frühstück verlassen wir die Straße 318 und nehmen eine abenteuerliche Route in das Tal des Yarlung Tsangpo Flusses, der Wiege der tibetischen Zivilisation, dessen Verlauf wir Richtung Lhasa folgen und auf dem Weg beeindruckende kulturelle Stätten besichtigen. Nach Ankunft in Tsetang optionaler Besuch des Freimarktes. Übernachtung im Gasthaus (F/M/-)

 

19. Tag – Tal der Könige und Ankunft in Lhasa

Das erste in dieser Region errichtete Gebäude, die kleine Festung Yumbulakhang, wird heute unser erstes Ziel sein. Daneben besuchen wir auch den Trandruk-Tempel und die Ruinen von Rechung-puk. Nachmittags setzen wir mit dem Schiff über den breiten Fluss nach Samye zum ersten Kloster von Tibet. Entlang des Yarlung Tsangpos fahren wir weiter und erreichen das auf 3.600m Höhe gelegene Lhasa am Abend und beziehen unser Hotel inmitten der Altstadt. Trotz des immer stärker werdenden chinesischen Einflusses hat es die "Stadt der Götter" bis heute geschafft, viel von ihrem Charme und ihrer Spiritualität zu bewahren. Einen ersten Eindruck davon bekommen wir bei der Pilgerwanderung rund um den Jokhang-Tempel, dem heiligsten Bauwerk der Tibeter! Wir reihen uns ein in den schier endlosen Strom an Pilgern, die aus ganz Tibet angereist kommen, um die heilige Buddha-Statue zu sehen, um die der Tempel erbaut worden ist. (F/M/-)

 

20. Tag – Jokhang-Tempel und Potala-Palast

Zu Fuß begeben wir uns durch die engen Gassen zurück zum Barkhor und beobachten die zahlreichen Pilger bei ihren Ritualen. Viele von ihnen kommen von ganz weit her, haben etliche Kilometer zurückgelegt und – sofern auf traditionelle Weise ausgeführt – durch unzählige Niederwerfungen das Leid der Lebewesen auf sich genommen. Ihr erster Anlaufpunkt nach Ankunft in Lhasa ist auch unser Ziel. Es ist der Jokhang, in dem die heiligste Buddha-Statue der Tibeter aufbewahrt wird! Den zweiten magischen Anziehungspunkt in Lhasa besichtigen wir am Nachmittag: eines der großen Architekturwunder dieser Welt, den Potala-Palast. Die burgähnliche Anlage auf dem Marpo Ri – dem roten Berg – ist bereits von außen sehr imposant und thront als Wahrzeichen über der Stadt! Wir betreten den Palast und können prunkvolle Mandalas, wunderschöne Wandmalereien und zahlreiche buddhistische Heiligtümer bestaunen. Auch wenn die ehemalige Residenz der Dalai Lamas (Nummer 5 bis 14) viele Besucher außerhalb Tibets anzieht, ist es immer noch ein heiliger Ort der Einheimischen. Wir verlassen den Potala, laufen noch ein wenig entlang des angrenzenden Pilgerweges und unser Weg führt uns in einen Park direkt hinter dem Potala, wo wir umgeben von zahlreichen Einheimischen in einem tibetischen Teehaus ausruhen und essen. Abends gemeinsames Abschiedsessen. (F/-/A)

 

21. Tag – zum Flughafen Lhasa und Rückflug

Nach einer letzten geruhsamen Nacht im Herzen Tibets treten wir nun langsam den Weg zurück in die Heimat an. Genießen Sie die letzten Stunden in Lhasa. Lassen Sie sich noch einmal durch die bunte Menge rund um den Barkhor treiben oder besorgen Sie letzte Andenken an diese einmalige Reise. Nachmittags fahren wir zum Gongkar Flughafen nahe Lhasa und können schon wenig später vom Flieger aus unvergessliche Ausblicke auf den Himalaya genießen! Flug nach Chengdu/Peking und spät am Abend Rückflug nach Deutschland. (F/-/-)

22. Tag – Rückkehr in die Heimat

Ankunft in Deutschland am frühen Morgen.


Termine & Preise:

12.04.  -  03.05.2020     22 Tage     3.960 Euro

05.07.  -  26.07.2020     22 Tage     4.240 Euro

11.10.  -  01.11.2020     22 Tage     3.960 Euro

11.04.  -  02.05.2021     22 Tage     3.960 Euro

04.07.  -  25.07.2021     22 Tage     4.240 Euro

10.10.  -  31.10.2021     22 Tage     3.960 Euro


EZ-Zuschlag: 290 Euro (Hotels, nicht Gasthäuser)

Teilnehmer:

8 bis 12 Personen

Unser Leistungspaket für Sie:

  • internationale Flüge Frankfurt-Chengdu, Lhasa-Frankfurt (via Chengdu)
  • Flughafensteuern/Treibstoffzuschläge inklusive
  • 7 Ü in landestypischen Mittelklassehotels, 11 Ü in einfachen Gästehäusern (Mehrbettzimmer), 1 Ü im Homestay
  • Eintrittsgelder und Verpflegung laut Reiseprogramm (19xF, 9xM, 11xA)
  • alle Transfers, Busfahrten sowie geführte Touren laut Reiseverlauf
  • durchgängig deutschsprachige MOSKITO-Reiseleitung
  • tibetisches Team
  • kleiner Sprachkurs Tibetisch für Interessierte
  • Abschiedsessen in Lhasa
  • Einreiseerlaubnis für Autonomes Gebiet Tibet

Extras:

  • Zubringer nach/von Frankfurt (Rail&Fly 70 € oder Flug)
  • Ausgaben für Mittag und Abendbrot, soweit im Reiseverlauf nicht vorgesehen
  • Trinkgelder (ca. 70 € für tibetisches Team), sonstige persönliche Ausgaben
  • Visum für China (ca. 190 Euro inkl. Gebühren), wir helfen bei der Besorgung!

Anforderung:

Die Tour ist zum langsamen Gewöhnen an das Klima auf dem tibetischen Hochplateau konzipiert. Gut eingelaufenes und festes Trekkingschuhwerk ist empfehlenswert. Hier und da sind die Wege steinig. Während der Tage außerhalb großer Städte übernachten wir in einfachen Hotels (DZ möglich) und Gasthäusern (Mehrbettzimmer) an malerischen Orten. Unterkünfte und sanitäre Einrichtungen sind im touristisch wenig erschlossenen Osttibet sehr einfach. Auf unseren Überlandfahrten legen wir teils größere Tagesetappen zurück, können jedoch durch beliebige Stopps unsere Sitzmuskulatur entspannen. Trekking- und Höhenerfahrung ist von Vorteil und empfehlenswert, aber keine Bedingung.

Reiseveranstalter:

MOSKITO Adventures

Anmeldung und weitere Infos:

bequem über unser Kontaktformular oder bei

Christian Hertel (Koordinator Fernreisen, Reiseleiter China/Tibet/Indien/Sri Lanka)

Tel: 034292 - 44 93 39 (Festnetz)

Tel: 0163 - 85 25 031 (Mobil)

Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Änderungen vorbehalten!

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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 04. Juli 2019 um 13:33 Uhr
 
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