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Christian Hertel
Tel: 0163 85 25 031

Christof Schor
Tel: 0178 47 28 570
ASIEN Indien - Ladakh: Gipfeltour zum Stok Kangri (6.153m) PDF Drucken E-Mail

INDIEN: Ladakh - Gipfeltour zum Stok Kangri (6.153m) - schönste Route via Chillung über den Ganda La (15 Tage)

deutschsprachig geführt und größere Gipfelchance durch optimale Höhenanpassung

Das einstige Himalaya-Königreich Ladakh befindet sich im äußersten Norden von Indien und ist eine abgelegene Region mit wilden, trockenen Tälern, felsigen Schluchten und Bergketten bis über 7.000 Metern Höhe. Im Schatten des Monsuns gelegen, findet man hier extreme Temperaturen von heißen Sommern bis zu eisig kalten Wintern vor. So wundert es nicht, dass die Ladakhis selbst sehr robust sind und traditionell vollkommen autark leben. Aufgrund geschickt angelegter Bewässerungskanäle wandeln sich die Felder um die Dörfer im Sommer zu grünen Oasen, wo überwiegend Gerste angebaut wird. Ein wunderschöner Anblick in der sonst kargen und ariden Landschaft im westlichen Himalaya. Dabei erinnern uns die zahlreichen Gebetsmühlen, Chörten, Symbole und Mani-Steine stets daran, dass der Buddhismus die Grundlage des Lebens bildet. Dieses wundervolle Trekking hinauf zum Gipfel des Stok Kangri (6.153m) ist die perfekte Herausforderung für Bergfreunde, die einmal im Leben auf einem 6.000er im Himalaya stehen möchten. Lassen Sie diesen Traum wahr werden!

 

Es ist der wohl bekannteste Schneeberg in der Ladakh-Kette, dessen spektakulärer Anblick einen jeden Ladakh-Reisenden bereits von Leh aus verwöhnt. Zu  Beginn fliegen wir über den Himalaya in die Hauptstadt Ladakhs, können dort auf dem Bazar schlendern und den Mönchsalltag in den umliegenden tibetischen Klöster erleben. Unsere Ausflüge im Indus-Tal verbinden wir stets mit kurzen und leichten Akklimatisationswanderungen. Unser Trekking führt uns durch abgelegene Dörfer in lieblichen Tälern. In kleinen Klöstern entlang des Weges können wir uns spirituelle Kraft und den Segen für unseren Aufstieg einholen. Der Gipfeltag ist fordernd, aber zweifelsohne lohenswert. Bieten sich doch von oben traumhafte Panoramablicke in die Weiten der Bergwelt. Die Besteigung des Stok Kangri ist technisch nicht schwierig. Dennoch nutzen wir Steigeisen, Eispickel und laufen am Seil.

Höhepunkte:

  • geführtes Trekking und Gipfelaufstieg mit unserem erfahrenen Team vor Ort
  • optimales Akklimatisationsprogramm durch ausreichend Ruhe und leichten Wanderungen
  • Zanskar-Überquerung zum Trekking-Ausgangsort Chilling
  • Überschreitung zweier Pässe: Ganda La & Stok La
  • buddhistische Klöster im Indus-Tal: Thiksey, Shey und Hemis
  • morgendliche Puja und Mönchs-Alltag im Matho-Kloster
  • Panoramaflug über den westlichen Himalaya
  • bei uns inklusive: Taj Mahal & Rotes Fort von Agra
  • optional: City-Tour Delhi, individuelle Verlängerung in Indien
  • deutschsprachige Expeditionsleitung & kleine Reisegruppe

Reiseverlauf:

1. Tag - Abflug nach Indien
2. Tag - Himalaya-Flug nach Leh und ruhiges Ankommen auf 3.500 Metern Höhe

Zeitig landen Sie auf dem Indira Gandhi International Airport und fliegen mit einer der Morgenmaschinen weiter nach Leh. Bei gutem Wetter zeigen sich die westlichen Gipfel des Himalayas wie etwa der Kamet oder die Nanda Devi. Auch die beiden 7.000er Schneeriesen Nun und Kun sind im Westen zu erblicken. Direkt beim Landeanflug nach Leh setzt sich prächtig "unser" Berg, der Stok Kangri, in Szene. Herzlichst begrüßt Sie unser deutschsprachiger Expeditionsleiter auf 3.500 Metern Höhe. Die Luft ist spürbar "dünn", weshalb wir es am Ankunftstag äußerst ruhig angehen lassen. Nach einer Ruhe im Hotel lädt Sie unser Guide zu einem kleinen Spaziergang auf dem Bazar ein. Der Stok Kangri, stets präsent, erhebt sich in der gegenüberliegenden Bergkette. Hinweis: Wir empfehlen Ihnen bereits einen Tag eher nach Delhi anzureisen, 1 Zusatznacht hinzuzubuchen und die Zeit mit unserem sehr schönen "1-Tag-in-Delhi-Paket" zu füllen. (-/-/A)

 

3. Tag - Leh: Kloster Thiksey und kurze Wanderung nach Shey, Freizeit

Auch heute lassen wir es ruhig angehen und geben somit unserem Körper die Gelegenheit für eine optimale Akklimatisierung. Nach einem guten Frühstück besuchen wir das nicht weit entfernte und wohl schönste Kloster im Industal. Thiksey trohnt hoch oben nördlich der Ufer des Indus und bietet uns eine wunderschöne Einführung in den tibetischen Buddhismus, der hier in Ladakh unberührt und frei praktiziert werden kann. Eine große Versammlungshalle, u.a. mit Statuen des Shakyamuni- und Maitreya-Buddhas, ist nur ein Juwel dieser Anlage, die dem tibetischen Gelugpa-Orden angehört und architektonisch dem Potala in Lhasa gleichkommt. Im Anschluss lädt Sie unsere Guide auf eine kleine Wanderung ein (ca. 1 Std.). Vom Kloster Thiksey gelangen wir zu Fuß nach Shey und laufen vorbei an Feldern, die mit dem Wasser des Indus gespeist werden. Die Kloster- und Palastanlagen von Shey stammen von den ersten Königen Ladakhs und stehen unter besonderem Schutz für archäologische Untersuchungen und Restaurationen. Die dünne Luft auf 3.500m Höhe ist insbesondere in unseren ersten Tagen hier in Ladakh recht deutlich spürbar. Mit einem gesunden Mix aus kurzen und leichten Aktivitäten sowie genügend Zeit zum Ruhen kann sich unser Körper optimal akklimatisieren. (F/-/A)

4. Tag - Leh: morgendliche Puja im Matho-Kloster, Ausflug nach Hemis & Berg-Briefing

Der Tag für die Mönche beginnt früh und meist mit dem Morgengebet in der großen Versammlungshalle des Klosters. Auch wir folgen dem Ruf der freundlichen Lamas. Im Kloster Matho auf der Südseite des Indusflusses können wir der morgendlichen Zeremonie beisitzen. Matho, und auch das benachbarte Stakna-Kloster, wird nur von wenigen Reisenden besucht und bietet uns so eine tolle inspirierende Stimmung. Diese nehmen wir mit zu den Dukpa-Mönchen von Hemis. Gut versteckt und auf knapp 4.000m Höhe gelegen, lassen wir uns hier innerhalb und außerhalb der religiösen Anlage treiben. Aktiv zu Fuß können wir nach Belieben die liebliche Umgebung erlaufen und erfahren einen neuen Höhenreiz. Rückfahrt zurück und "hinunter" nach Leh. Am Abend bereiten wir uns vor auf die kommenden Tage am Berg, besprechen dabei die grundlegenden Abläufe und sortieren unser Material. (F/-/A)

 

5. Tag - Zanskarüberquerung und Start der Stok Kangri-Besteigung, Camp auf 3.400m

Durch viel Ruhe und leichte Wanderungen/Spaziergänge während der vergangenen Tage, verlassen wir Leh heute gut akklimatisiert und können uns auf die folgenden Tage in der Natur und am Berg freuen. Eine Weile fahren wir am Indus entlang und biegen dann am Zusammenfluss mit dem Zanskar-Fluss von der Hauptstraße ab Richtung Chilling. Das Tal verjüngt sich zu einer Schlucht und wir genießen spektakuläre Landschaft. Bis hierher konnten wir uns alle im Fahrzeug zurücklehnen und nach draußen schauen, doch nun sind auch wir gefragt: Für unser Equipment und auch für uns selbst steht eine kleine sichere Seilbahn bereit, mit welcher es den Zanskar-Fluss zu überqueren gilt. Auf der anderen Seite treffen wir auf unsere Begleitmannschaft. Auch Ponys für den Transport des Gepäcks stehen in Wartestellung. Los geht's! Eine kurze und leichte Wanderung auf einem guten Pfad eröffnet unser Vorhaben. Etwa 4 Stunden benötigen wir hinauf zum ersten Zeltplatz in Skiu (3.400m). Nachdem wir uns alle eingerichtet haben, holen wir uns im gleichnamigen Kloster noch den Segen für die folgenden Tage am Berg. (F/M/A)

6. Tag - Höhengewinn auf dem Weg nach Shingo (4.150m)

Hinein in eine beeindruckende Schlucht folgen wir dem Shingti-Fluss zum Dorf Shingo. In dieser trocken Gegend sind es allein die Weiden am Fluss, die uns Schatten spenden. Die Gesteine im Tal verwöhnen uns mit grauen, braunen, gelben, grünen und dunkelroten Farbtönen. Um die Mittagszeit erreichen wir unser nächstes Camp auf 4.150 Metern Höhe. Unweit davon, in Shingo, leben etwa 10 Familien, die hier oben auf ihren Feldern Gerste anbauen. Entspannen Sie am Nachmittag, laufen Sie noch ein kleines Stück höher ("Go high sleep low") oder schauen Sie den Dorfbewohnern bei ihrer täglichen Arbeit über die Schultern. (F/M/A)

 

7. Tag - über den Ganda La (4.900m) nach Rumbak (4.050m)

Nach einem kraftvollen Frühstück sind wir bereit für unseren ersten Pass, den Ganda La. Allmählich ansteigend, benötigen wir 4 Stunden hinauf. Kurz vor Erreichen des Passes auf 4.900 Metern Höhe, sehen wir schon die Gebetsfahnen im Wind wehen. Ein wirklich lohnenswerter Aufstieg, bei dem wir unserem Körper nicht nur einen neuen Höhenreiz bieten, sondern der uns auch mit atemberaubenden Blicken verwöhnt, zeigen sich doch von hier die Schneegipfel der Zanskar- und Stok-Gebirgskette. Der lange Abstieg schlängelt sich hinunter ins Tal. Halten Sie nach Murmeltieren und Blauschafen Ausschau. Sie tummeln sich mitunter hier in dieser idyllischen Bergregion. Auf dem Weg passieren wir einen Teeladen und Yurutse, ein wahrhaftig kleines Dorf mit nur einem Haus. Weiter geht es zu einem der größten hier in der Gegend, nach Rumbak. Die Häuser hier sind im typischen Stil erbaut. Weiß angemalte Lehmziegel bilden das Gemäuer und auf den Dächern wehen die Gebetsfahnen in den 5 Farben blau, weiß, rot, grün und gelb. Die "Windpferde" (tibet. Lungtas) helfen mit den aufgedruckten Texten, den buddhistischen Geist über Berge und Täler zu verbreiten. Die Region hier ist beliebt unter diversen Vogelarten und auch Füchse und sogar Schneeleoparden wurden hier gesichtet. Vielleicht haben wir hier auch die Gelegenheit, eines der Häuser von innen anzuschauen und können, von den hießigen Ladakhis traditionellen Buttertee probieren. Unser Camp ist ein Stückchen hinter dem Dorf (4.050m) am Fuße des nächsten Passes. (F/M/A)

8. Tag - über den Stok La (4.900m) nach Kichapulu (4.270m)

Wir nähern uns unserem Zielberg immer weiter. Heute gilt es zunächst mit dem Stok La (4.900m) einen weiteren Pass zu überschreiten. Aus der Landschaft stechen die schroffen, rötlichen Felsformationen hervor. Wir können gut erkennen, wie sich hier der Himalaya vor mehr als 20 Millionen Jahren gebildet hat. Der Aufstieg selbst beginnt zunächst seicht, wobei sich der Weg auch gleich steiler im Zickzack bis hinauf windet. Wieder markiert durch Gebetsfahnen, die im Wind wehen, erreichen wir den Pass mit einem unglaublichen Blick hinüber zu der Stok-Kette. Abstieg zum Camp auf 4.270 Metern Höhe.  (F/M/A)

 

9. Tag - malerischer Trekkingtag nach Mankarno (4.300m)

Eine kurze Wanderung führt uns heute entlang des Flusses zu unserem nächsten Lager nach Mankarno (4.300m). Charakteristisch sind die vertikalen Felswände in dieser Region. Wir ruhen uns aus im Camp oder bei einem leichten Spaziergang in der Umgebung. Auch hier können wir mit etwas Glück Blauschafen begegnen. (F/M/A)

10. Tag - Ankunft im Basislager auf 5.000 Metern Höhe

Mit 3 bis 4 Stunden Gehzeit ist auch der heutige Abschnitt entlang des Cane-Flusses nicht lang, jedoch sehr bedeutend für die körperliche Anpassung an die Höhe im Basislager (5.000m). Mit Sicherheit treffen wir hier weitere motivierte Bergsteiger aus der ganzen Welt, mit denen wir die nun kribbelnde Vorfreude teilen können. Der Nachmittag steht zur Vorbereitung zur Verfügung. Wir prüfen unsere Ausrüstung und erhalten eine Einweisung in die Benutzung von Seil, Steigeisen und Eispickel. Noch vor um acht heißt es Schlafsack zu und "Gute Nacht", damit wir sehr zeitig aufwachen und den Aufstieg beginnen können. (F/M/A)

 

11. Tag - GIPFELTAG hinauf zum Stok Kangri (6.153m)

Um Mitternacht werden wir geweckt. Stirnlampe aufgesetzt und geschickt diverse Kleidungsschichten aufgelegt, wärmen wir uns bei einer Tasse Tee und stärken uns mit einer Kleinigkeit zum Essen, bevor wir in der Dunkelheit aufbrechen. Mit einem steilen Stück zu Beginn verlassen wir das Basislager (ca. 1,5 Stunden). Die Steigung lässt nach und wir überqueren eine steinige Möräne. Nach 2 bis 3 Stunden gelangen wir zu einem Gletscher, den es zu überqueren gilt. Nun wird es in den folgenden etwa 2-3 Stunden wieder steil, bis wir einen Grat erreichen. Es dämmert und mehr und mehr können wir um uns herum die Silouhetten der Berge erkennen. Eine wahrhaftig schöne Stimmung! Der Gletscher, den wir noch vor ein paar Stunden überquerten, zeigt sich unterhalb. Noch etwa 1,5-2 Stunden sind es bis zum Gipfel. Das Terrain wird nun anspruchsvoller und verlangt besondere Aufmerksamkeit, da manches Gestein lose und teils von Schnee bedeckt ist. Immer auf dem Kamm entlang laufen wir langsam Schritt für Schritt, Atemzug für Atemzug bis zu unserem Ziel, das wiederum gut durch die uns bekannten Gebetsfahnen markiert ist. Nehmen Sie diesen einmaligen Moment mit allem, dass Ihnen hier oben noch zur Verfügung steht wahr und genießen Sie die unglaubliche Sicht in die Weiten des Himalayas und auch der Karakorum Range! Viel Zeit lassen wir hier jedoch nicht verstreichen, damit wir rechtzeitig und in guter Verfassung langsam und sicher hinabsteigen bis zum Basislager. Unser Koch empfängt uns mit einer warmen Mahlzeit. Aufstieg 7-9,5 Stunden, Abstieg 5-6 Stunden (F/M/A)

 

12. Tag - vom Basislager nach Stok und Fahrt nach Leh

Nach dem Frühstück begeben wir uns hinunter nach Stok (3.600m). Es ist eine landschaftlich faszinierende und leichte Wanderung, natürlich sind wir beflügelt durch Erlebnisse zuvor. Am Ende des Tales erreichen wir das Dorf, wo bereits unser Fahrzeug bereitsteht. Nach einer Stunde erreichen wir Leh und können wieder die Annehmlichkeiten unseres Hotels genießen. Freizeit. (F/M/-)

13. Tag - RESERVETAG für die Besteigung, Freizeit in Leh oder Ausflug nach Alchi mit Rafting auf dem Indus

Bewusst planen wir diesen Tag fest im Programm ein, damit wir etwa bei schwierigen Wetterverhältnissen oder anderen die Besteigung erschwerenden Umständen, die Chance auf Gipfelerfolg erhöhen. Wird dieser Tag nicht am Berg verbracht, können Sie freie Zeit in Leh genießen oder nehmen an unserem optionalen Ausflug "Indus-Rafting & berühmtes Alchi" teil: Der Indus entspringt im Norden des Kailash, die Tibeter bezeichnen ihn als "Fluss aus dem Löwenmaul" (Singhe Khababs) und wir nutzen bei unserem heutigen Rafting (Grad 2-3) die Kraft seines Wassers, um uns von Phey bis Nimu fortzubewegen. Im Schlauchboot sitzend passieren wir kleine Dörfer mit Jahrhunderte alten Klöstern gesäumt von spektakulärer Landschaft. Tiefe Schluchten und schneebedeckte Berge tragen zur Schönheit dieses Abenteuers bei. Wieder auf vier Rädern erreichen wir zunächst den Ort, wo der Zanskar-Fluss in den Indus fließt,  passieren das kleine Dorf Basgo (optionaler Besuch der einzigartigen Klosterruinen) und fahren nach Alchi. In diesem idyllischen Dorf, gesäumt mit Aprikosenbäumen, begegnen wir den Einwohnern bei ihrer Arbeit auf den fruchtbaren Feldern. Sie pflegen hier ein einfaches und zufriedenes Leben. Schafe und Kühe laufen durch die kleinen Gassen. Vom unteren Ortsteil mit dem Hauptkloster wandern wir ein kurzes Stück hinauf. Mit etwas Glück öffnet uns der Wächter der kleinen beschaulichen Gompa die Türen. Die etwa eintausend Jahre alten Klosteranlagen von Alchi werden zwar nicht mehr aktiv für den Glauben genutzt, sind aber von einzigartiger kulturhistorischer Bedeutung und Schönheit und geben unserem Besuch eine besondere Note. Rückfahrt nach Leh. (F/-/A)

 

14. Tag - Himalaya-Flug nach Delhi und Fort von Agra

Aus der Luft verabschieden wir uns von der Kulisse der vergangenen Tage, sowohl vom Stok Kangri als auch von Ladakh. Nach Landung in Delhi fahren wir nach Agra und versetzen uns dort beim Besuch des Roten Fort zurück in die Zeit der Mogulkaiser. Ein Spaziergang über den bunten Bazar rundet diesen Tag wundervoll ab. (F/-A)

15. Tag - UNESCO Weltkulturerbe Taj Mahal zum Sonnenaufgang, Rückreise

Nähern Sie sich dem berühmten Grabmahl (optional) zunächst über den "Taj Mahal Nature Walk" an und erhalten Sie somit besondere Blickwinkel. Wohl keiner wird im Leben den Augenblick vergessen, in dem er vor dem Taj Mahal stand! Es ist das Mausoleum, das Shah Jahan für seine Lieblingsfrau Mumtaz Mahal erbauen ließ. Im Alter von 38 Jahren starb sie bei der Geburt ihres 14. Kindes. Der Kaiser überwand diesen Verlust nie und als Ausdruck seiner großen Liebe ließ er für seine verstorbene Gemahlin ein Mausoleum bauen, das weltweit seinesgleichen sucht. Es sollen 22.000 Arbeiter über 22 Jahre lang beschäftigt gewesen sein. Schwarzer und weißer Marmor sowie die kostbarsten Halbedelsteine wurden aus den entferntesten Regionen hier nach Agra transportiert. Als Shah Jahan 1666 starb wurde auch er in einer Ecke des Grabmals bestattet. Nach der Besichtigung schlendern wir durch den Altstadtbereich Taj Ganj direkt im Süden der Anlage. Ein toller abschließender Blick zum Taj Mahal bietet sich uns von der Dachterrasse eines Cafés. Rückfahrt nach Delhi, Flug in die Heimat oder individuelle Verlängerung in Indien. Hinweis: Je nach individuellem Flug erreichen Sie die Heimat noch am gleichen oder erst am 16. Reisetag. Bei Abflug erst am 16. Tag buchen wir Ihnen gern eine Zusatznacht in Delhi hinzu. (F/-/-)

Hinweis: Der Reiseverlauf dient nur als Orientierung und ist immer abhängig von den tatsächlichen Wetter- und gesundheitlichen Bedingungen vor Ort. Das gilt auch für die genannten Zeit- und Distanzvorgaben.


Termine & Preise:

01.06.  -  15.06.2019     15 Tage     1.880 Euro

15.06.  -  29.06.2019     15 Tage     1.880 Euro

06.07.  -  20.07.2019     15 Tage     1.880 Euro

27.07.  -  10.08.2019     15 Tage     1.880 Euro

07.09.  -  21.09.2019     15 Tage     1.880 Euro

21.09.  -  05.10.2019     15 Tage     1.880 Euro

30.05.  -  13.06.2020     15 Tage     1.880 Euro

13.06.  -  27.06.2020     15 Tage     1.880 Euro

04.07.  -  18.07.2020     15 Tage     1.880 Euro

25.07.  -  08.08.2020     15 Tage     1.880 Euro

05.09.  -  19.09.2020     15 Tage     1.880 Euro

19.09.  -  03.10.2020     15 Tage     1.880 Euro

EZ-Zuschlag: 235 Euro

Teilnehmer:

6 bis 12 Personen

Unser Leistungspaket für Sie:

  • alle beschriebenen Transfers, Eintrittsgelder und Mahlzeiten (13xF, 8xM,12xA)
  • Übernachtungen: 5x Hotel, 7x Zelt
  • alle Genehmigungen für den Berg
  • komplette Campingausrüstung inkl. Küchenzelt, Stuhl, Tisch, Schlafmatten
  • einheimisches Bergteam bestehend: Berg-Guide, Koch, Helfer
  • Ponys für Gepäcktransport (max. 15 Kilo pro Person)
  • am Abreisetag in Delhi 1 Hotelzimmer zum "Frischmachen"
  • deutschsprachiger Expeditionsleiter und Guide für Besichtigungen in Delhi, Agra und Ladakh
  • englischsprachiger Trekking- und Berg-Guide
  • Reisepreissicherungsschein

Extras:

  • Flug an/ab Delhi (z.B. ab Frankfurt mit Lufthansa bereits ab 500 Euro, gern sind wir Ihnen bei Auswahl / Buchung behilflich)
  • Inlandsflüge Delhi-Leh und Leh-Delhi (ab 60 Euro pro Strecke)
  • persönliche Ausgaben, Trinkgelder, Getränke, fehlende Mahlzeiten
  • optionale Ausflüge / Aktivitäten (z.B. am Reservetag in Ladakh)
  • eventuelle Kosten für individuellen Flughafentransfer, Extra-Nacht (48 € inkl. F) sowie Stadtführung in Delhi
  • Visa für Indien (ca. 70 Euro, wir helfen Ihnen gern bei der Besorgung)
  • Reiseversicherungen

Unsere Flugempfehlung:

Für Ihren Flug nach bzw. von Delhi bieten z.B. folgende Airlines gute Verbindungen: Air India, Emirates, Lufthansa, Turkish Airlines, Oman Air, Qatar oder Etihad. Gut verbundene Abflughäfen in Deutschland sind z.B. Frankfurt, Berlin, Hamburg oder München. In Österreich sind dies Wien und in der Schweiz Zürich. Gern buchen wir Ihren Flug hinzu. Auch einen Zugzubringer (Rail&Fly) können wir hinzubuchen. Geben Sie uns einfach einen Hinweis bei Ihrer Anfrage bzw. Buchung.

Anforderung:

Reiseveranstalter:

MOSKITO Adventures

Anmeldung und weitere Infos:

bequem über unser Kontaktformular oder bei

Christian Hertel (Beratung Asien/Afrika/Polargebiete, Reiseleiter China/Tibet/Indien)

Tel: 034292 - 44 93 39 (Festnetz)

Tel: 0163 - 85 25 031 (Mobil)

Email:  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


Änderungen vorbehalten!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 12. September 2018 um 12:56 Uhr
 
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