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Christian Hertel
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Christof Schor
Tel: 0178 47 28 570
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Vietnams schönste Seiten (23 Tage)

Frühjahr und Herbst 2019! - Von den Bergvölkern des Nordens bis zum Südchinesischen Meer

Vietnam ist eines der schönsten und zudem sichersten Reiseländer der Erde. Seine zwei Klimazonen - im Norden subtropisch mit vier Jahreszeiten, im Süden tropisch und damit immer  warm - haben sich über Jahrtausende auf die Lebensweise der dort siedelnden Menschen ausgewirkt. Essgewohnheiten und Aussprache sind verschieden, bis hin zu kulturellen Eigenheiten. 54 Ethnien leben vorwiegend in den Bergregionen. Auch sie unterscheiden sich in Sprache, Kleidung und Hausbau. Ihre Märkte sind bunt, wie die Boote in den Fischerdörfern am Südchinesischen Meer. In den Millionenstädten Ha Noi und Sai Gon bestimmt die Jugend das Straßenbild. Als kleine Gruppe tauchen wir ein in das Leben der Einheimischen. Kommen Sie mit auf eine Genussreise mit Kontrastprogramm - nach Vietnam!

Entspanntes Reisen zu beschriebenen Orten im Buch:

  • Ha Noi, Ha Long-Bucht, Bergland Nordvietnams, Mekongdelta, Sai Gon, Hochland Südvietnam
  • Strand unter Palmen am Südchinesischen Meer in Mui Ne 
  • relaxt: Ausklinken vom Besichtigungsprogramm möglich
  • Übernachtungen in Hotels, im Zug, auf einer Dschunke, im Pfahlhaus der Bergvölker, im Homestay 
  • unterwegs per Flugzeug, Zug, Van, Bus, Fahrrad, Dschunke, Boot, Fähre, Rikscha und zu Fuß
  • Reisen in kleiner Gruppe; optimale Vorbereitung durch ein erstes gemeinsames Essen mit Stäbchen :)

StepMap Tibet - Auf den Spuren von Messner & Co: Trekking entlang des Himalaya-Nordkamms zum Fuße von Everest & Makalu

Reiseverlauf:

1. Tag - Abflug aus Deutschland

Anreise nach Hanoi von Ihrem gewünschten Abflughafen. Gern sind wir bei der Buchung eines passenden Fluges behilflich. Geben Sie uns einfach mit Ihrer Reiseanmeldung einen Hinweis.

2. Tag - Willkommen in einer der schönsten Städte der Welt! Willkommen in Ha Noi !

Begrüßung am Flughafen und Transfer in eines mit viel Liebe geführten Familienhotel mitten in der pulsierenden Altstadt. Bei einem ersten Spaziergang durch die Altstadt lernen wir eine Besonderheit der Hauptstadt Vietnams kennen: ein noch bewohntes Tunnelhaus. Am Abend treffen wir meine Freundin Minh, die in der DDR gelernt hat. Mit ihr gemeinsam besuchen wir das Straßenlokal, in dem Barack Obama im Sommer 2016 zu Abend gegessen hatte. Wie er, so können auch wir uns Bun Cha, eine Spezialität mit gegrilltem Fleisch und Reisnudeln, schmecken lassen. (-/-/A)

3. Tag - Geschichte zum Anfassen

Nach einem leckeren Frühstück mit frischen, französischen Baguettes erkunden wir die bezaubernde Altstadt und das Französische Viertel. Nur einige Gehminuten von unserem Hotel entfernt liegt einer der geschichtsträchtigsten Orte Vietnams, der Literaturtempel, die älteste Universität des Landes. Gleich nebenan erwartet uns das Goethe-Institut zu einem kurzen Besuch, heute einer der wenigen Räume für freie Kunst in Vietnam. Nach einem Mittagessen in unserer Gasse nehmen wir Platz in einer Fahrradrikscha, die uns zur Ein-Stamm-Pagode, einem der Wahrzeichen von Ha Noi, und ins Zentrum der Macht der Kommunistischen Partei Vietnams, zum Ba Dinh-Platz, bringen wird. Nach einem Bummel am Westsee, dem größten See der Hauptstadt, genießen wir den Sonnenuntergang bei einem Cocktail auf der Dachterrasse eines der renommierten Hotels von Ha Noi. (F/M/Cocktail)

 

4. Tag - Unterwegs auf dem Yen-Fluss zur Parfümpagode

Nach dem Frühstück verlassen wir die quirlige Metropole. Etwa 60 Kilometer entfernt von der Hauptstadt steigen wir in Boote, gerudert von Frauen, die uns auf dem malerischen Yen-Fluss in Richtung Parfümpagode, der Chua Huong aus dem 17. Jahrhundert, bringen. Das ist einer der wichtigsten Pilgerorte für Buddhisten in Nordvietnam. Fast 40 Schreine und Tempel liegen versteckt am „Berg der duftenden Spuren“. Wir haben genügend Zeit, die herrliche Szenerie von Kultur und Landschaft auf uns wirken zu lassen. Am Nachmittag fahren wir zurück nach Ha Noi. (F/M/-)

5. Tag - Im Land der Weißen Thai

Heute erwartet uns Vietnams faszinierende Bergwelt. Wir fahren nach Mai Chau zu den Weißen Thai. Sie pflegen ihre eigene Sprache und Kultur, leben von Ackerbau und Viehzucht – und vom Tourismus. Ihre hervorragenden Webarbeiten sind weltweit begehrt. Nach dem Kennenlernen unserer Gastfamilie und einem authentischen Mittagessen steigen wir auf‘s Fahrrad, um durch das Tal zu radeln. Bevor wir am Abend im Pfahlhaus dieses Bergvolkes übernachten, bitten uns die Dorfbewohner zum traditionellen Bambustanz. (F/M/A)

 

6. Tag - Dorfalltag erleben

Nach dem Frühstück führt uns unser Guide durch malerische Dörfer. Hier wogt ein Meer aus Reispflanzen. Wir tauchen ein in den Alltag der lokalen Bevölkerung und lernen ihre Kultur und Traditionen besser verstehen. Wir können mit ihnen auf's Feld gehen, in ihre Gärten, auf dem Markt. Gegen Mittag sind wir wieder bei unseren Gastgebern, die bereits den Tisch für uns gedeckt haben. Gegen 15 Uhr fahren wir zurück nach Ha Noi zu unserem Hotel. Am späten Abend steigen wir in den Nachtzug nach Lao Gai. Er wird uns in die spektakuläre Bergwelt an der chinesischen Grenze bringen. 4er-Schlafwagenabteil. (F/M/-)

7. Tag - Sapa – Mekka der Rucksacktouristen aus aller Welt, leichte Wanderung zum Wasserfall

Am zeitigen Morgen bringt uns ein Bus vom Bahnhof Lao Gai an der chinesischen Grenze ins 40 Kilometer entfernt liegende Sapa. Die kleine Stadt ist das Mekka für Rucksacktouristen aus aller Welt. Nach einem ausgiebigen Frühstück und dem Bezug unserer Hotel-Zimmer wandern wir zu einem Dorf der Schwarzen H'mong. Die faszinierende Landschaft, durch die wir gehen, ist Teil des Nationalparks Hoang Lien. Ein Wasserfall und baumstarker Bambus liegt an unserem beschaulichen Weg. Zurück in Sapa ist eine gekonnte Fußmassage sehr zu empfehlen. (F/-/A)

 

8. Tag - Leichtes Trekking zu den Dörfern der Zay und Roten Dao, Rast auf einer Hängebrücke

Nach einem leckerem Frühstück wandern wir heute in ein Dorf der Zay, wo wir Mittagessen werden. Danach besuchen wir die Roten Dao. Die Frauen dieser Volksgruppe tragen rote Turbane auf ihren rasierten Köpfen. Im Ackerbau, beim Weben und in der Papierherstellung sind sie wahre Meister. In der Nähe eines kleinen Wasserfalls rasten wir auf einer Rattanbrücke – mit Blick in die faszinierende Bergwelt. Ein Auto bringt uns zurück nach Sapa. Wir haben Zeit, die kleine Stadt selbst zu erkunden. (F/M/-)

9. Tag - Shoppen wie die Bergvölker auf dem Sonntagsmarkt von Bac Ha

Auf dem Sonntagsmarkt von Bac Ha treffen sich die Bergvölker. Ein Reigen aus Farben, Gerüchen und Geräuschen erwartet uns – und wir sind mitten drin! Nach dem Kontakt mit verschiedenen Ethnien und deren Erzeugnissen, dem florierenden Handel mit Tieren wie Wasserbüffeln, Hängebauchschweinen und  Federvieh aller Art gehen wir mit Angehörigen der Schwarzen H’Mong and Blumen H’Mong nach Hause.  Umgeben von Reisterrassen und im Frühling blühenden Pflaumenbäumen wohnen sie im Dorf Ban Pho. Ihre Häuser kleben wie Vogelnester an den Berghängen. Sie leben vor allem vom Reisanbau, Weben und dem Anbau von Heilpflanzen. Mit einem Stopp am Grenzübergang zu China erreichen wir am Abend wieder Sapa und besteigen den Nachtzug von Lao Gai nach Ha Noi (4er-Schlafwagenabteil). (F/M/-)

10. Tag - Frühsport am See; Lieblingsplätze in der Hauptstadt

Trotz früher Ankunft bei Sonnenaufgang sind unsere Zimmer im Familienhotel bezugsfertig. Der Tag ist zum Ausspannen gedacht. Wer möchte, kann mich zur Morgengymnastik an den See des zurückgegebenen Schwertes, den Hoan-Kiem-See im Herzen der Stadt, begleiten. Gegen 6 Uhr – wir sind im Land der Frühaufsteher – treffen sich hier vor allem ältere Hauptstädter, um mit Musik, Tanz und Sport den Tag zu beginnen. Ein Erlebnis, bei dem wir mitmachen können! Danach schmeckt das Frühstück noch einmal so gut. Am Nachmittag zeige ich meinen Gästen gern drei meiner Lieblingsplätze in der Stadt. Am Abend sind wir zu Gast im einzigartigen Wasserpuppentheater. (F/-/-)

11. Tag - Das Meer ruft – wir beziehen unser schwimmendes Hotel

Heute wartet ein Höhepunkt der Reise auf uns. Wir fahren in die Hafenstadt Hon Gai, um unser schwimmendes Hotel zu beziehen. Eine Dschunke bringt uns hinaus aufs türkisblaue Meer. Wie ein Bauer die Saat auf dem Feld mit Schwung verteilt, so lässt hier die Natur verschwenderisch tausende Kalksteinfelsen aus dem Wasser ragen. Oder ist es das Werk eines riesigen Drachen, wie eine Legende erzählt? Die Halong-Bucht, seit 1994 von der UNESCO als schützenswertes Welterbe eingestuft, birgt viele Geheimnisse: Haushohe Stalaktiten und Stalagmiten in versteckt liegenden Grotten und Höhlen, kleine Sandstrände, durchfahrbare Felsen, auf denen Affen wohnen. All diese Schätze werden wir innerhalb von drei Tagen entdecken. Am ersten Abend gehen wir in der vor Wind und Wellen geschützten Bai Tu Long-Bucht vor Anker. Nach Sonnenuntergang genießen wir frisch gefangenen Fisch. (F/M/A)

 

12. Tag - Mehr Meer genießen im Golf von Tonkin

Ein Tag, um die Seele baumeln zu lassen. Thai Chi auf dem Sonnendeck, Frühstück unter gesetzten Segeln. Während unsere Dschunke durch die Bucht gleitet, können wir relaxen. Bis zum BBQ an einem wilden Strand haben wir die Möglichkeit, mit Kajaks dem Wasser ganz nah zu sein. Am Nachmittag erkunden wir eine Höhle. Der Abend unterm Sternenzelt gehört ganz uns. (F/M/A)

13. Tag - Von der Küste zurück in die Stadt

Nach dem Frühstück besuchen wir die Höhle der Überraschungen, eines der vielen Naturwunder in der Ha Long-Bucht. Während unser Boot durch die Bucht Richtung Hafen fährt, genießen wir das Mittagessen an Bord. Danach fahren wir zurück nach Ha Noi, wo wir Zeit für Einkäufe haben. (F/M/-)

14. Tag - Flug nach Sai Gon – auf den Spuren von im Volk verehrten Onkel Ho

Heute verlassen wir Nordvietnam, die Subtropen, und fliegen in die Wirtschaftsmetropole im Süden, nach Sai Gon. Die Wirtschaftsmetropole in den Tropen trägt auch den Namen von Ho chi Minh, dem Vater der Nation, liebevoll verklärt Onkel Ho genannt. Wir begeben uns auf seine Spuren und auf die der Franzosen. In jüngster Zeit wachsen hier die Träume von finanzkräftigen Investoren in den Himmel. In der Nähe unseres Hotels liegt der Ben Thanh-Markt, der größte der Stadt, auf dem mit allem gehandelt, was in Südostasien begehrt ist. Am Abend lassen wir uns gegrillte Köstlichkeiten schmecken. (F/-/A)

15. Tag - Eintauchen ins Mekongdelta, der Reiskammer des Südens

Nach einer zweistündigen Autofahrt parkt am mächtigen Mekong ein Shuttel-Boot, das uns zu einer idyllisch am Fluss gelegenen Lodge bringen wird. Neben gastfreundlichen Menschen erwarten uns hier stilvoll eingerichtete Bungalows und ein herrlicher Pool. Nach einem schmackhaften Mittagessen im Restaurant mit Flussblick erkunden wir die Gegend per Drahtesel. Wir fahren durch ruhige Gassen, überquerenden kleine Kanäle und Brücken. Dabei halten wir immer wieder an, um uns frisch gepflücktes Obst aus den Gärten freundlicher Bauern schmecken zu lassen. Sie erklären uns ihre Lebensweise und sind auch gern bereit für ein Foto. Durch Gespräche mit ihnen erfahren wir mehr über ihr Leben. Am Abend nehmen wir an einem Kochkurs teil, der uns in die Küche Südvietnams  einführt. Gemeinsam zaubern wir ein kulinarisches Erlebnis auf den Tisch. Das Rezept können wir als Souvenir mit nach Hause nehmen. (F/M/A)

16. Tag - Mit dem Longtailboot zu den Märkten des Deltas

Heute heißt es zeitig aufstehen, um bei Sonnenaufgang das Spektakel auf einem der größten schwimmenden Märkte im Mekongdelta, in Cai Be, zu erleben. Mit einem Longtailboot fahren wir auf dem Tien-Fluss zum geschäftigen Treiben. Hier handeln die Menschen mit allem, was die fruchtbare Erde zu bieten hat, wie Reis, Erzeugnissen aus Lotus, Kokosnüsse, Ananas, Bananen, Papaya, Rattan, Bambus und viel Gemüse, das hier angebaut wird. Nach diesem morgendlichen Einblick in die Welt des Deltas kehren wir zurück zum Hotel, wo für uns der Frühstückstisch gedeckt ist. Danach besuchen wir einen lokalen Markt am Festland und Familien, die aus Kokosnüssen Süßigkeiten sowie traditionelle Produkte herstellen. Nach dem Mittagessen in der Mekong-Lodge bringt uns ein Boot zum Hafen von Cai Be. Dann fahren wir zurück nach Sai Gon, von wo aus wir in die „Stadt des ewigen Frühlings, nach Da Lat, fliegen. (F/M/-)

 

17. Tag - Besuch der Blumenstadt Da Lat – auf dem Weg durchs Hochland nach Bao Loc

Da Lat liegt eingerahmt von 2300 Metern hohen Bergen. Der letzte Kaiser Bao Dai und die Franzosen hatten sich diesen Ort zum Entspannen ausgesucht, zumal das Klima dem von Europa im Sommer ähnelt. Rund ums Jahr gedeihen hier unzählige Blumensorten und Erdbeeren. Die Natur bezaubert mit lichten Kiefernwäldern, Wasserfällen, Seen, seltenen Tieren und Pflanzen. Da Lat ist auch die Stadt des Kaffees, der in der malerischen Umgebung wächst und in vielen Varianten angeboten wird. Beim Besuch einer Farm lernen wir die Besonderheit von Weasel Coffee kennen, dem teuersten Kaffee der Welt. Teeplantagen, der sogenannte Elefanten-Wasserfall, eine sehenswerte alte Pagode und ein Dorf, in dem viele Familien mit dem Weben von Seide beschäftigt sind liegen auf unserem Weg in die beschauliche kleine Stadt Bao Loc in der Provinz Lam Dong, wo wir die Nacht verbringen werden. (F/M/A)

18. Tag - Zu Gast bei Ethnien im Hochland – frisch gepflückte Drachenfrüchte zum Probieren

Heute Morgen werden wir Zeuge der verschwenderischen Natur im Hochland von Südvietnam. Der 57 Meter hohe Dambri-Wasserfall wird auch sehr gern von Einheimischen besucht. Auf der Fahrt zum Meer lernen wir die Lebensweise mehrerer Ethnien kennen, die entlang der Strecke in Weilern und Dörfern leben. Nach der Rast auf einer Farm, auf der Drachenfrüchte angebaut werden, erreichen wir am späten Nachmittag unser Hotel auf der Halbinsel Mui Ne am Südchinesischen Meer. (F/M/-)

19.-21. Tag - Traumstrand, Fischerdörfer­ & die Dünenlandschaft von Mui Ne

Die Halbinsel Mui Ne in der Nähe des kleinen Fischerortes Phan Thiet ist ein Ort für Genießer. Ein von Palmen gesäumter Kilometer langer Sandstrand verführt zum Relaxen. Wir können im Hotel-Pool und im Meer schwimmen, den Fischern morgens bei der Arbeit zusehen, eine Wanderung in den Roten oder Weißen Dünen im Hinterland unternehmen oder einfach nur faulenzen – bei einem Drink aus einer frisch geschlagenen Kokosnuss. (F/-/-)

22.Tag - Auf Wiedersehen Vietnam!

Heute müssen wir Abschied nehmen von Vietnam. Je nach Flugbuchung starten wir rechtzeitig die Rückreise zum Flughafen in Sai Gon, bei Nachmittagsmaschinen nach dem Frühstück, bei einem Nachtflug am späten Nachmittag. (F/-/­)

23. Tag - Ankunft in der Heimat


Termine & Preise:

02.03.  -  24.03.2019     23 Tage     2.650 Euro     bereits 2 Buchungen

19.10.  -  10.11.2019     23 Tage     2.650 Euro     garantierte Durchführung, wenig freie Plätze

01.12.  -  23.12.2019     23 Tage     2.650 Euro

01.03.  -  22.03.2020     23 Tage     2.650 Euro     

15.11.  -  06.12.2020     23 Tage     2.650 Euro

Kind (bis 11 Jahre im Zimmer der Eltern) 2.170 Euro

Einzelzimmerzuschlag: 380 Euro

Teilnehmer:

4 bis 10 Personen

Unser Leistungspaket für Sie:

  • Rundreise mit Besichtigungen, Übernachtungen, 2 Inlandsflügen, Transfers, Eintritten lt. Programm
  • Verpflegung laut Programm (F = Frühstück; M = Mittagessen; A = Abendessen)
  • deutschsprachige Reiseleitung
  • optimale Reisevorbereitung durch ausführliche Beratung und ein erstes, gemeinsames Essen mit Stäbchen
  • pro Buchung ein Reisehandbuch: Länderporträt Vietnam von Autorin Heike Baldauf
  • Reisepreissicherungsschein

Extras:

  • Flug nach Ha Noi / zurück ab Sai Gon (650-850 € inkl. Rail&Fly, z. B. mit Thai, Qatar o. Emirates, gerne Reservierung/Buchung durch uns)
  • fehlende Mahlzeiten, Getränke, Trinkgelder, sonstige persönliche Ausgaben
  • Visum: 65 Euro, Beantragung gern durch uns bei der Vietnamesischen Botschaft in Berlin
  • Reiserücktritts- und Auslandskrankenversicherung

Anforderung:

Reiseveranstalter:

MOSKITO Adventures

Anmeldung und weitere Infos:

bequem über unser Kontaktformular oder bei

Heike Baldauf (Journalistin mit Insiderkenntnissen zu Vietnam)

Email: autor-buch--2016(at)baldaufvietnam.de

Web: www.baldaufvietnam.de



Christian Hertel (Beratung Asien/Afrika/Polargebiete, Reiseleiter China/Tibet/Indien)

Tel: 034292 - 44 93 39 (Festnetz)

Tel: 0163 - 85 25 031 (Mobil)

Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.



Änderungen vorbehalten!

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 28. Dezember 2018 um 17:29 Uhr
 
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